Dienstag, 15. März 2016

Mittelrheinbrücke - Weitersagen
Umweg Boppard - Kamp-Bornhofen

Wenn man die Varianten „Mittelrheinbrücke“ und „Fähre“ für die Verbindung BoppardKamp-Bornhofen vergleicht wird deutlich, dass die Nutzung der Fährverbindung mit optimiertem Fährbetrieb wesentlich günstiger ist als die Nutzung der Mittelrheinbrücke.

Beim Optimierten Fährbetrieb hat die Fähre Boppard eine Betriebszeit von 18h bei einer Taktung von 15 Minuten, zudem ist sie für die Nutzer kostenfrei!


Quelle: Google Maps

Boppard - Kamp-Bornhofen

Brücke

  • 21,4 km – Strecke
  • 20 min – Fahrzeit
  • 5,28 € - Mehrkosten

Optimierter Fährbetrieb - 15 Minuten Takt

  • 3,8 km – Strecke
  • 17 min – Fahrzeit

Die Strecke von Boppard nach Kamp-Bornhofen über die Mittelrheinbrücke beträgt laut Google Maps 21,4 Kilometer mit einer Fahrzeit von 20 Minuten. Setzt man 30 Cent pro gefahrenen Kilometer an kommt man auf Mehrkosten von 5,28 € gegenüber der Fahrt mit der Fähre, die ja bei optimiertem Fährbetrieb kostenfrei zu nutzen wäre.

Für den Optimierten Fährbetrieb kommt man bei einem 15 Minuten Takt der Fähre auf eine mittlere Wartezeit von 7,5 Minuten, so dass man eine Gesamtfahrzeit von 17 Minuten inkl. Überfahrt hat.

Der Weg von Boppard nach Kamp-Bornhofen unter Nutzung der Fähre Boppard ist demzufolge schneller und preisgünstiger.

Montag, 14. März 2016

Buga 2031 - Bürgerkonferenz

Die BUGA 2031 nimmt immer konkretere Formen an! Die Vorstudie zur Bewerbung als BUGA-Gebiet wurde zum 1. Februar beauftragt und soll bereits im April vorliegen. Sie dient als Entscheidungsgrundlage für den eigentlichen Bewerbungsprozess.

Trotz der kurzen Zeit soll die Vorstudie Ideen und Wünsche aus der Bevölkerung berücksichtigen. Dies soll im Rahmen einer Bürgerwerkstatt geschehen. Es freut uns sehr, dass wir als BUGA-Freunde hierzu gebeten wurden, uns aktiv mit einzubringen!

Bürgerwerkstatt

Die Bürgerwerkstatt findet am 17. März von 18.30 bis 21 Ihr in der St. Goarer Rheinfelshalle statt. Die Bürgerwerkstatt wird als "World-Café" veranstaltet, man "wandert" also von Tisch zu Tisch, wo jeweils unterschiedliche Orte/Themen behandelt werden. Zudem werden inhaltlich mögliche Fokusräume diskutiert.

Es werden sämtliche hervorgebrachte Ideen (Orte, Ausstellungsthemen, Stärken, Schwächen, etc.) dokumentiert und im weiteren Planungsverlauf in der Vorstudie implementiert.

P.S.: Wir als BUGA-Freunde sollten uns auch als Multiplikatoren für die Idee "BUGA" verstehen. Bitte geben Sie daher die Information zur Bürgerwerkstatt an Ihre Familie und Freunde weiter!

Quelle: Sara Scheer - Freunde der Bundesgartenschau 2031 im Welterbe Oberes Mittelrheintal

Sonntag, 13. März 2016

Mittelrheinbrücke - Weitersagen Lärm

Die Auswirkungen der überregionalen Verbindung Hahn - Limburg - Gießen auf die Menschen im Umfeld der Mittelrheinbrücke

sind nach der UVS 2009 gravierend.


Foto:Google

So wird prognostiziert, dass der Verkehr

  • auf der L334 - Ortsdurchfahrt Wellmich um 1000 Fahrzeuge pro Tag zunehmen wird – das Gesundheitsrisiko für die Anwohner wird als sehr hoch eingestuft.
  • Für die B274 in St. Goarshausen wird ein Verkehrszuwachs von 2000 Fahrzeugen pro Tag prognostiziert – das Gesundheitsrisiko wird als hoch eingestuft.
  • Der B42 mit einem Verkehrszuwachs von 3500 Fahrzeugen pro Tag vorbei am Kindergarten wird ein sehr hohes Gesundheitsrisiko bescheinigt.
  • Für die B9 mit einem Verkehrszuwachs von 2200 Fahrzeugen pro Tag in Fellen ist das Gesundheitsrisiko für das Hotel Landsknecht hoch, für den Ort Fellen selbst gering. Die zur Zeit schon stark befahrene B9 in St. Goar erfährt nochmals einen Zuwachs von 2400 Fahrzeugen pro Tag. Hier ist das Gesundheitsrisiko für die Anwohner am größten.

Auswirkungen der Mittelrheinbrücke

Das Verkehrsaufkommen wird stetig steigen, davon ein erheblicher Anteil von LKW, die nun mautfrei von der A61 bis Limburg / Gießen die Strecke nutzen werden.

Da das Welterbe Oberes Mittelrheintal im Bereich der Mittelrheinbrücke sehr eng ist, besteht keine Möglichkeit Umgehungsstraßen zu bauen. Dies hat zur Folge, dass z.B. an der Fähre in St.Goar, sowie am Bahnhof in St.Goarshausen ( wegen der Schulkinder) eine Ampel errichtet werden müsste, ebenso an dem Abzweig von der B42 zur B274 nach Limburg / Gießen über Nastätten.

Es ist bekannt, dass die Wohnqualität im Welterbe bedingt durch Lärm und Erschütterung seitens der Bahn, nicht gerade hoch ist. Da macht es dann wohl nichts, wenn zusätzlich noch Abgase, Lärm und Erschütterung durch LKW's dazukommen.

Mittelrheinbrücke und Tourismus

Eine Weiterentwicklung des Tourismus im Einzugsgebiet der Mittelrheinbrücke scheint angesichts des zu erwartenden Verkehrslärms durch LKW und Bahn nicht mehr vorstellbar.

Damit würde einem wesentlichen Wirtschaftszweig der Region, dem Tourismus, die Grundlage entzogen.

Samstag, 12. März 2016

VG Loreley - Veranstaltungen in der KW 11

Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde Loreley für die Kalenderwoche 11

  • 14.03.2016
    • Koblenzer Literaturtage „ganzOhr“ - Koblenz
    • Weinprobe mit Gewölbekellerführung - Oberwesel - 17h
  • 15.03.2016
    • Koblenzer Literaturtage „ganzOhr“ - Koblenz
  • 16.03.2016
    • Koblenzer Literaturtage „ganzOhr“ - Koblenz
  • 17.03.2016
    • Koblenzer Literaturtage „ganzOhr“ - Koblenz
  • 18.03.2016
    • Nachtwächterführung St. Goar - 21h, Dauer: 2 Std. Veranstaltungsort: Stadtgebiet St. Goar (Heerstr. 86, DE-56329, St. Goar)
    • Villa Musica: Mit Brahms in den Frühling - Oberwesel - 20h, Dauer: 3 Std. - Kulturhaus (Rathausstr. 23, DE-55430, Oberwesel)
    • Weinprobe mit Gewölbekellerführung - Oberwesel - 17h - Weingut Lanius-Knab Oberwesel
  • 19.03.2016
  • 20.03.2016
    • Frühlings-Brunch mit Kinderbuffet - Dörscheid - 11:00, Dauer: 3 Std. - Landgasthaus Blücher »
    • Historischer Tanzkurs - Weisel - 13h - Turnhalle Weisel - Auskunft: Ute Graßmann Tel 06774 745
    • Auf dem Rheinsteig durch den Flaschenhals - Kaub - 10:30h Von Lorch nach Kaub - Gerd Siebert Telefon 0177 80 71 773
    • FestungsLeuchten, Festungsfrühling und verkaufsoffener Sonntag - Koblenz - Festung Ehrenbreitstein, Innenstadt & Gewerbepark

Donnerstag, 10. März 2016

Stellungnahme von CDU, SPD, Grünen und Linken zur Mittelrheinbrücke

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Rheinpassagen Boppard, 10. März 2016

Bürgerinitiative Rheinpassagen befragt die Parteien zur Verkehrszukunft

Eine Brücke würde die bestehende Verkehrsinfrastruktur am Mittelrhein drastisch verändern. Sie würde nämlich nicht als zusätzliche Rheinquerung etabliert, nein, sie müsste die Aufgaben der Fähren mit übernehmen und den Gesamt-Querungsverkehr am Mittelrhein dann allein bewältigen. Die Fährbetreiber haben bereits öffentlich signalisiert: Ohne Einnahmen aus dem sich dann auf eine Brücke verlagernden Kfz-Verkehr können die Kosten nicht gedeckt werden. Die betriebswirtschaftliche Konsequenz daraus ist die Betriebseinstellung“ sagen sie öffentlich. Damit wird die Verkehrszukunft am Rhein dann auf einen einzigen Standort im 63 Kilometer langen Welterbetal kanalisiert.

Neben der Bürgerinitiative Rheinpassagen stuft auch das landeseigene Gutachten der RWTH Aachen den Vortrag der Fährbetreiber als fundiert ein und schließt Betriebseinstellungen als Folge eines Brückenbaus nicht aus. Klaus Thomas, Sprecher der BI aus Boppard fordert: „Wer eine Brücke baut, der muss den Menschen auch sagen, wie sie zukünftig über den Rhein kommen“. Nach Ansicht der BI muss die sichere Rheinquerung in mindestens der jetzigen Form und Qualität auch in Zukunft gewährleistet sein. „Bereits vorab sind die sich aus einem Brückenbau ergebenden Folgen für die Menschen hier mit einzubeziehen“ fordert die Bürgerinitiative Rheinpassagen. Sie hat deshalb die Parteien, die sich um den Einzug ins Landesparlament von Rheinland-Pfalz bewerben gefragt: „Welche Maßnahmen werden von Ihrer Partei ergriffen werden, um mindestens die derzeitig angebotene Beförderungsqualität auch nach dem Wegfall der Fährbetriebe für die Menschen hier sicherzustellen?“

Bis zum Bau einer Brücke werden noch sehr viele Jahre vergehen, ist sich die Bürgerinitiative sicher. Eine möglicherweise am Rhein durchzuführende Bundesgartenschau im Jahr 2031 soll möglicherweise mit einem Brückenbau verbunden werden. Das ist alles sehr vage. Wird sich der latente Brückengedanke auf die Verkehrsplanungen am Mittelrhein und die erforderlichen Investitionen des Landes auswirken, wollte die Bürgerinitiative deshalb außerdem wissen und hat die Parteien zusätzlich gefragt: „Welche Maßnahmen wird Ihre Partei konkret zur Verbesserung der Verkehrs-Infrastruktur am Mittelrhein durchführen, bis eine Brücke eventuell einmal fertig gestellt ist?“

Dazu die CDU: „Wir gehen davon aus, dass die Fähren so lange in Betrieb bleiben, bis die Brücke fertiggestellt ist. Neben dem Bau der Mittelrheinbrücke müssen wir vor allem den Erhalt und Ausbau der Landesstraßen in den Blick nehmen.

Die SPD sieht im Bau einer festen Rheinquerung zwischen St. Goar und St. Goarshausen eine wichtige Investition, die „den Bürgerinnen und Bürgern ihren Weg zur Arbeit sowie zu Bekannten und Verwandten wesentlich erleichtert“. Und weiter: „Zur Infrastruktur gehören natürlich nicht nur die entsprechenden Zubringerstraßen bis zur Mittelrheinbrücke, die ertüchtigt werden müssen. Ständige Sanierungsmaßnahmen entlang der vorhandenen Straßen tragen ebenso zur Verbesserung der Infrastruktur am Mittelrhein bei, wie beispielsweise auch die sukzessive Neugestaltung und der Ausbau von Ortsdurchfahrten sowie der Radwegebau entlang des Rheins“.

In Aussicht stellt die SPD, die bisher längeren Fährzeiten der Loreleyfähre zwischen St. Goar und St. Goarshausen bis 24.00 Uhr weiter zu vereinbaren. Der Vertrag zwischen der Fähre und RLP endet am 31. März 2016. Der Bürgerinitiative liegen Informationen darüber vor, dass ein Verlängerungsvertrag bisher nicht bei der Fähre vorliegt. Entsprechend ist der Fahrplan der Fähre ab dem 1. April 2016 auf ein Betriebsende um 21.00 Uhr ausgerichtet.

Bündnis 90/Die Grünen erklären: „Wir lehnen den Bau einer Mittelrheinbrücke ab. Stattdessen streben wir die vollständige Tarifintegration aller vorhandenen Fähren in den Öffentlichen Nahverkehr ein, gleichzeitig sollten Fährzeiten verlängert werden. Damit sichern wir Arbeitsplätze und die lokalen Verkehrsbedürfnisse, auch für den wichtigen Tourismus-Verkehr. Wir halten im Übrigen den Status Weltkulturerbe für gefährdet, wenn im Kerngebiet des UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal ein solches Bauwerk entsteht. Einen „Persilschein“ für die derzeit diskutierten Brückenpläne hat ICOMOS, der Internationale Rat für Denkmalpflege, keinesfalls erteilt. Das ist für uns der verkehrspolitisch zielführendere Ansatz - und gleichzeitig kurzfristig umzusetzen - als die Schaffung einer neuen und finanziell sehr aufwändigen Brückeninfrastruktur, deren Unterhaltungskosten jährlich mehrere Millionen Euro kosten werden“.

DIE LINKE sieht den Bau einer neuen Brücke kritisch, weil es bisher keine belastbaren Untersuchungen über Vor- und Nachteile einer neuen Rheinquerung gibt. Sie sieht, dass es zweifellos Vorteile geben wird, aber auch die Nachteile erfasst und bewertet werden müssen. „Grundsätzlich befürworten wir im Zuge der Umsetzung solcher Großprojekte eine ausgiebige Diskussion und die Durchführung eines Volksentscheides in der Region. Das sichert die Berücksichtigung aller Interessen und die Akzeptanz, sofern es zur Realisierung kommt“.

DIE LINKE sieht außerdem in der neuen Brücke, dass der Fährbetrieb weitgehend unrentabel und deshalb für viele Menschen zu einer Verschlechterung der Beförderungsqualität entlang des Rheins führen würde. Sie plädiert deshalb für den Erhalt der bisherigen Fährverbindungen, gegebenenfalls auch mittels öffentlicher Förderung und hält 24stündigen, günstigen oder sogar kostenlosen Fährbetrieb für sehr sinnvoll. „Wir halten eine Brücke am Mittelrhein auch wegen der Folgen für den Tourismus für fragwürdig„ sagt DIE LINKE. Sie sieht das Hauptproblem am Mittelrhein im unerträglichen Bahnlärm. „Mehr Verkehr bedeutet mehr Lärm, das kann nicht im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung sein“.

Stellungnahmen von AfD und FDP wurden nicht abgegeben.

Die Bürgerintiative sieht den Planungswunsch „Mittelrheinbrücke“ als wenig durchdacht an. Sie fordert einen ganzheitlichen verkehrskonzeptionellen Ansatz für das Mittelrhein. „Viele Parteien wollen eine Brücke und niemand redet über die Folgen wie Fährbetriebseinstellungen, teurere Umwegverkehre, zusätzliche Kosten für die Kreise und Kommunen in Millionenhöhe, zukünftig nötige Busverbindungen über den Rhein, Schülerverkehre, Brückensperrung bei Hochwasser, Ausgrenzung nichtmotorisierter Verkehrsteilnehmer, Lärm, Klimaschutz, Verbesserungen bis zur Fertigstellung einer Brücke.“ Das muss alles vorab geklärt sein, erläutert die Bürgerinitiative ihre Position zur zukunftsfähigen Verkehrsgestaltung im Mittelrheintal.

Klaus Thomas, Mario Pott, Otto Schamari - für die Bürgerinitiative Rheinpassagen

Mittelrheinbrücke - Weitersagen Profit

Wer soll von der Verbesserung der Rheinquerung profitieren?


Foto Google

Das prognostizierte Verkehrsaufkommen von 7000 Fahrzeugen/Tag lässt sich nur durch diese überregionale Verbindung erklären. Die Landesregierung lässt eine neue West – Ost – Achse von den Kommunen bauen, um den Flughafen Hahn mit den Logistikzentren Limburg und Gießen zu verbinden. Nur deshalb macht eine zentrale Rheinquerung Sinn.

Die Mittelrheinbrücke ist ein Baustein in der Verbindung der Logistikzentren Hahn – Limburg – Gießen, während der Hochmoselübergang Belgien + Luxemburg mit dem Hahn verbindet.

Mittwoch, 9. März 2016

Mittelrheinbrücke - Weitersagen Kosten

Die voraussichtlichen Kosten werden sich zwischen 80 bis 100Mio.€ bewegen, davon entfallen auf die Landkreise ca. 20Mio.€ sowie die Folgekosten, die letztlich durch eine höhere Kreisumlage, Grund- und Gewerbesteuer wieder hereingeholt werden müssen, erforderlichenfalls müssen die Kreise auch bei den Kitas und den Schulen sparen.


Foto: Google

Eine Frage, die gestellt werden muss, ist: „Warum wollen zwei Kreise die Mittelrheinbrücke bauen?

Anbindung der Mittelrheinbrücke

Wenn man die Anbindung der Mittelrheinbrücke betrachtet ist klar, dass sie mit Ausnahme der K100 zu einem Verkehrsnetz aus Bundes- und Landesstraßen gehört.

  • RechtsRheinisch
    • B42
    • L334 FFH-Gebiet / teilweise 1-spurig
    • B274
  • LinksRheinisch
    • B9
    • L213
    • L206 FFH-Gebiet
    • K100 teilweise 1-spurig -> Rheinfels

FFH-Gebiet: Spezielle europäische Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz

Demzufolge ist die Brücke als Bundes- oder Landesstraße zu werten und gehört in die Trägerschaft von Bund oder Land.

Diese Bewertung gilt folgerichtig auch für die Mittelrheinfähren, die im Rahmen des ÖPNV-Konzeptes in der Trägerschaft des Landes kostenfrei genutzt werden könnten.

Kostenvergleich Mittelrheinbrücke und optimierter Fährverkehr

Gesamtkosten des optimierten Fährbetriebs

Die Gesamtkosten des optimierten Fährbetriebs bebetragen laut Gutachten ISB RWTH Aachen pro Jahr 3.540.000 €.

Hierbei sind die Fähren wie folgt im Einsatz

  • 2 Fähren (24h + 18h) am Standort St. Goar – St. Goarshausen
  • 1 Fähre (18h) am Standort Kaub – B9
  • 1 Fähre (18h) am Standort Boppard - Filsen

Gesamtkosten des Modells „S-Brücke“ [Rolf Daum]

Kostenschätzung nach

  • Planungsbüros Heneghan Peng Dublin und
  • RI-WI-BRÜ

Zeitpunkt Baubeginn 2018 - 67.000.000€,
das macht pro Jahr 6.413.000€ (1.800.000€)

Demzufolge ist der optimierte Fährverkehr kostengünstiger als die Brücke und zudem sofort umsetzbar.