Montag, 14. Oktober 2019

Schaufelradschiff Goethe

verabschiedet sich in die Winterpause!

Der Tourismus- und Gewerbeverein verabschiedet die Schifffahrt, am Sonntag, den 20.10.2019, ab 16 Uhr am KD - Anleger in St. Goarshausen.

Besuchen Sie uns am Weinstand und genießen Sie Kulinarisches, sowie Weine und Liköre der Landsknechte!

Samstag, 5. Oktober 2019

Winzerfest Braubach - Weingut Fetz am Marktplatz

Trotz des schlechten Wetters, Wolkenbruch bei der Eröffnungsrede des Stadtbürgermeisters Müller, war die Stimmung auf dem Winzerfest in Braubach super.

Den Fetz-Stand finden Sie auf dem Marktplatz links vor der Bühne. Unsere Weine können Sie auch direkt in unserem Loreley.Shop » bestellen.

Die Weinstände öffnen am Samstag um 15h. Das komplette Programm finden Sie
hier »

Montag, 30. September 2019

Winzerfest Braubach 2019

Programm

Freitag 4. Oktober 2019

ab 18.00 Uhr
Rheinanlagen Eröffnung der Kirmes

18.00 Uhr
Bühne Marktplatz
Offizielle Eröffnung des Winzerfestes 2019
durch Stadtbürgermeister Joachim Müller anschließend
Live-Musik mit „INTAKT“

19.00 - 24.00 Uhr
Bühne Obermarktstraße
Live-Musik mit „JL-Music“Unterhaltungsmusik der neuen Generation

Samstag 5. Oktober 2019

Stadtführung
„Öffentliche Stadtführung durch die historische Altstadt“
Start: 14.00 Uhr, Dauer: 60 min. Treffpunkt: Tourist-Information Rathaus, Rathausstr. 8
Kosten pro Person: 3,– Eurog

ganztägig
Rheinanlagen Kirmes

15.00 Uhr
Marktplatz und Obermarktstraße
Eröffnung der Weinstände

16.45 - 19.00 Uhr
Marktplatz und Obermarktstraße
Dämmerschoppenkonzert des Musikvereins Concordia Rhens

18.30 Uhr
Treffen der Repräsentanten/innen der Region anlässlich des 95. Winzerfestes

19.30 Uhr
Fackel- und Laternenumzug durch die historische Altstadt unter Mitwirkung der Majestäten der Stadt Braubach, der Repräsentanten der Region, der historischen Bürgerwehr mit Marketenderinnen und der Musikgruppe Concordia Rhens und dem Fanfarenzug Grün-Weiß Spay

anschließend
auf dem Marktplatz
Begrüßung durch den Stadtbürgermeister und Schlüsselübergabe an die Majestäten

20.30 - 01.00 Uhr
Bühne Marktplatz Live-Musik mit „BeToBe“„Next Generation – Partypower“

19.00 - 24.00 Uhr
Bühne Obermarktstraße Live-Musik mit Klaus Lempart „Musik der Extraklasse!“

ca. 20.30 Uhr
Feuerwerk & Livemusik

Sonntag 6. Oktober 2019

10.00 Uhr
Barbarakirche Ökumenischer Gottesdienst

11.00 - 13.00 Uhr
Bühne Marktplatz und Obermarktstraße
Frühschoppen in der Altstadt mit den ehemaligen Majestäten und dem Musikverein Niederwerth

14.00 Uhr
Winzerfestumzug
Traditioneller Winzerfestumzug durch die über 1325 Jahre alte Stadtmit Concordia Rhens, Musikverein Niederwerthund der TGO Lahnstein

anschließend auf dem Marktplatz
Begrüßung durch die Majestäten der Stadt Braubach

16.00 - 22.00 Uhr
Bühne Marktplatz
Live-Musik mit „Discover“ Finest Party Music

16.00 - 22.00 Uhr
Bühne Obermarktstraße
Live-Musik mit „JL-Music“

Montag 7. Oktober 2019

Für Junge und Junggebliebene: Kinderprogramm auf dem Marktplatz präsentiert von Süwag

15.00 Uhr
Bühne Marktplatz
Die Bremer Stadtmusikanten

18.00 Uhr
Marktplatz
„Bacchusrallye“ Das Weinfass-Rennen

19.00 - 24.00 Uhr
Bühne Marktplatz
Festausklang bei Wein und Live-Musik mit „Benny & Friends“

19.00 - 24.00 Uhr
Bühne Obermarktstraße
Live-Musik mit Klaus Lempart „Musik der Extraklasse!“

Fährzeiten Autofähre Boppard-Filsen

Extra Betriebszeiten » am 04. + 05.10.2019

Bahn

Zum Zugfahrplan in Richtung Kaub und Koblenz »

Samstag, 21. September 2019

Rhein in Flammen 2019 - Weingass Altstadt St. Goarshausen

Die Weingass in St. Goarshausen zu Rhein in Flammen ist immer wieder ein besonderes Erlebnis.

Obwohl auf ein Beschilderung "Altstadt" und "Werbung" nahezu völlig verzichtet wurde, kamen genug für tolle Partystimmung.

Nächstes Rhein in Flammen 19.09.2020

Nächste Weingass Altstadt St. Goarshausen 16.-19.09.2020

Änderungen vorbehalten

Weine aus unserem Ausschank finden Sie im Loreley.Shop

Freitag, 13. September 2019

Weingass' und Rhein in Flammen 2019

Programm

Mittwoch 18. September 2019

Eintritt frei!

ab 19h Eröffnung der Weingass' durch den Stadtbürgermeister und die Loreley. Mit Begleitung und Begrüßung der Repräsentanten der Region.

19h - 23h Live-Musik in der Weingass'
Am Plan just4you
Am Turm Schlossberg-Duo

Donnerstag 19. September 2019

20h - 24h Live-Musik in der Weingass'
Am Plan Die Original Mühlbachtaler
Am Turm Dance Express

Freitag 20. September 2019

14h - 20h
Stände in den Rheinanlagen

16h - 19h
Live-Musik auf der Musikbühne - LoreleyPlatz
Coming-up Big Band des Wilhelm Hofmann Gymnasiums

20h - 01h
Live-Musik in der Weingass'
Am Plan MAX HEADROOM
Am Turm LOLLY Pops

Samstag 21. September 2019

In der Weingass'

ab 16h
Weinstände und urige Keller

17h - 02h
Live-Musik
Am Plan Atlantis und Gräfenthaler
Am Turm Klaus Lempart

In den Rheinanlagen

ab 12h
Stände in den Rheinanlagen
Dietrich Dettmer auf der Musikbühne LoreleyPlatz

21h - 21:45h
Signalschüsse, großes Feuerwerk von den Burgen Katz und Rheinfels und der Mitte des Rheins

22h - 01h
Live-Musik
Mallet auf der Musikbühne LoreleyPlatz

Eintritt

Mittwoch frei
Donnerstag 5€
Freitag 5€
Samstag 5€
Wochenendticket Do-Sa 12€

Fährzeiten Autofähre

Aktuelle Betriebszeiten » während der Veranstaltung

Bahn

Zum Fahrplan Rheingaulinie Richtung Koblenz und Kaub »

Nicht zu fassen

Quelle: www.sankt-goarshausen.de Stand 13.09.2019 15:47h

 

Rhein in Flammen

Das Highlight des Jahres?!

 

Sonderzüge zu Rhein in Flammen in St. Goarshausen in der Nacht vom 21.09. auf den 22.09.2019 zwischen St. Goarshausen und Rüdesheim, sowie zwischen St. Goarshausen und Koblenz. Die genauen Fahrzeiten werden in Kürze veröffentlicht.
Quelle: http://rheingaulinie.de Stand 13.09.2019 15:47h

 

 

Gefunden

Nach mehrmaligem Scrollen bin ich doch noch fündig geworden.

Mittwoch, 11. September 2019

Weingass' GOH am 18.09.2019 - freier Eintritt

Absolutes Novum - Zur Weingass' in der historischen Altstadt von St. Goarshausen ist der Eintritt am Mittwoch dem 18.09.2019 frei!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ab 19h Eröffnung der Weingass'
durch Heinz-Peter Mertens und Loreley Tasmin Sophie Fetz. Mit Begleitung und Begrüßung der Repräsentanten der Region.

19h - 23h Live-Musik in der Weingass'
am Turm: Schlossberg-Duo
am Plan: just4you

Sonntag, 25. August 2019

DONNAmobil im Tal der Loreley

DONNAmobil - Unternehmerinnen Netzwerk Westfälisches Ruhrgebiet e.V. macht sich auf den Weg ins Tal der Loreley.

Weinprobe FETZ-Weine

Weinprobe bei DONNA-Mitglied Elke Greiff-Gossen, erstmalig im Vorgarten Burgstraße 6 in 56346 St. Goarshausen. Hier haben wir die wie immer vorzüglichen FETZ-Weine genossen.

Wanderung auf die Loreley

Bei super Wetter genossen die DONNAs die atemberaubende Aussicht vom Loreleyfelsen.

Abendessen im Nassauer Hof

Abendessen im Wein- und Biergarten des Nassauer Hofs in St. Goarshausen. Im idyllischen Garten des Nassauer Hofs stärkten sich die DONNAs für Teil 2 der Weinprobe. Wie immer waren bei Ruth alle sehr zufrieden.

 

Ein gelungenes Wochenende!

Freitag, 12. Juli 2019

St. Goarshausen- Straßen- und Bahnverkehr erheblich durch Unwetter beeinträchtigt

Tickende Zeitbombe Mittelrheintal

POL-PDMT: St. Goarshausen- Straßen- und Bahnverkehr erheblich durch Unwetter beeinträchtigt

St. Goarshausen (ots) – Am 12.07.2019 ab 13:20 Uhr kam es aufgrund von unwetterartigen Regen- und Hagelfällen zu zahlreichen Erdrutschen und Überschwemmungen im Dienstgebiet der PI St. Goarshausen. So musste die B 42 in der Ortslage St. Goarshausen für mehr als vier Stunden voll gesperrt werden. Auch die parallel verlaufende Bahnstrecke wurde gesperrt.


Purer Zufall, dass hier kein Zug entgleist ist! © Pflugradt

 

Die Bahngleise sind hier derart mit Geröll versehen, dass die Strecke noch mehrere Stunden gesperrt bleiben wird. Die Straßen in die umliegenden Ortschaften von St. Goarshausen waren zeitweise nur beschränkt befahrbar. Die Straßenmeisterei Bogel, zahlreiche Feuerwehrkräfte und die Polizei waren über mehrere Stunden dauerhaft im Einsatz. Zu größeren Sachschäden für Privatpersonen kam es nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.

Ebenfalls voll gesperrt war die B 42 zwischen Osterspai und Braubach. Dort kam es zum Abrutschen eines Hanges, weshalb auch dort die B 42 für mehrere Stunden voll gesperrt wurde. Die Straße ist derzeit nur halbseitig freigegeben.

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Donnerstag, 4. Juli 2019

Intervention der BI-Rheinpassagen auf der 43. Welterbekonferenz in Baku

BI-Rheinpassagen interveniert auf der 43. Welterbekonferenz in Baku für ein leises, klimafreundliches und zukunftsfähiges Welterbe Oberes Mittelrheintal

Stephan Dömpke von World Heritage Watch hat unsere Intervention vorgetragen, herzlichen Dank dafür.

I speak on behalf of the Citizens' Initiative "Rhine Passages". We have a few remarks regarding the draft Decision:

Concerning a Permanent Rhine Crossing
We ask the UNESCO World Heritage Committee to urge the State Party of Germany to undertake, through the State of Rhineland-Palatinate, the following measures before planning a permanent river crossing:

  1. To adopt a mobility concept for all road users in the Middle Rhine Valley, including an evaluation of additional traffic due to the termination of the ferry service;
  2. To review all previous expert opinions on road traffic (including the bridge design competition) based on applicable legal regulations and credible statistics;
  3. To formally acknowledge the ferries as an essential part of the Outstanding Universal Value of the cultural landscape of the Upper Middle Rhine Valley.
  4. To ensure that no major highway and bridge are constructed through the Middle Rhine Valley.

Concerning rail-related noise levels
The property needs immediate measures to be taken. We ask for limiting the speed of trains. Noisy freight trains should not run at all during the night, and dangerous goods must be completely banned from the valley. In the long run, freight transport must be re-routed away from the narrow Rhine rift valley.

Concerning already implemented changes
The example of the Coblenz funicular shows that promises of temporary installation which have been made by the German State Party cannot be relied on.
The remodelling of the Loreley open-air theatre has destroyed the visual integrity in the heart of the world heritage area. It is now widely visible in the valley. This will not be changed by replanting the trees which will not reach the necessary hight in order to hide that roof.
Future projects such as the rooftop illumination called the "Crystal" will do the same.
We ask UNESCO to ensure that no further ground be available for the construction of buildings in the landscape such as the planned hotels on the Loreley Rock and at the “Günderode House” in Oberwesel.
And that any further intervention be made only with full respect of nature conservation regulations.

Thank you for your attention.

BI-Rheinpassagen

Sonntag, 30. Juni 2019

Opening Ceremony of the 43rd Session of the World Heritage Committee

Opening Ceremony of the 43rd Session of the World Heritage Committee

Heydar Aliyev Center
1 Heydar Aliyev Avenue
Baku, AZ 1033

43rd session of the World Heritage Committee

BI Rheinpassagen ist akkreditiert.

43rd session of the World Heritage Committee
Baku, Republic of Azerbaijan
30 June – 10 July 2019

Samstag, 29. Juni 2019

The 7th International NGO Forum on World Heritage

“EkoSfera” Sosial-Ecological Center, Baku, 29 June 2019

P r o g r a m

9:00 Plenary Session

Welcome by Stephan Doempke, World Heritage Watch
Welcome by Firuza Sultan-zade, “EkoSfera” Social-Ecological Center

9:15 Perspectives of Cooperation of Civil Society and Statutory Bodies of the World Heritage Convention

Moderator: Stephan Doempke

Mechtild Roessler, Director, UNESCO Division for Heritage and World Heritage Centre (tbc)
Toshiyuki Kono, President, International Council for Monuments and Sites (ICOMOS)
Peter Shadie, Director World Heritage Programme, International Union for the Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN)

Suggested Items for Discussion:
Time and Place of Future WHW Fora Potential contributions of WHW to IUCN and ICOMOS
General Conferences Common Goals and Activities for the 50th Anniversary of the WH Convention

10:45 Coffee break and Group Photo

11:15 Plenary Session: Policy Papers

Moderator: Stephan Doempke

Policy Paper on Climate Change
Presenter: Adam Markham, Union of Concerned Scientists
Dicussion

Policy Paper on Hydroelectric Dams
Presenter: Eugene Simonov, Rivers without Boundaries Coalition
Discussion

Nature at Risk - How Politicization is Limiting the Effectiveness of the World Heritage Convention
Presenter: Olivia de Willermin, Worldwide Fund for Nature
Discussion

13:00 Lunch

14:00 Plenary Session

World Heritage Watch Networking Meeting
Moderator: Stephan Doempke

Suggested Items for Discussion
Planning of work on Policy Issues
Preparation for the 50th Anniversary of the Convention
Working modalities of WHW

15:15 Parallel Sessions

  1. Azerbaijan NGO Networking Meeting
    Moderators: Stephan Doempke (World Heritage Watch), Firuza Sultan-zade ( SEC “EkoSfera” )
  2. Indigenous Peoples Permanent Forum on World Heritage Meeting
    Moderator: Chrissy Grant (IPPFWH)
  3. Drafting Resolutions

16:30 Coffee break

17:00 Closing Plenary

Adoption of Resolutions

18:00 End of NGO Forum

Evening Program

After the end of the Forum, participants are invited by our host NGO Ekosfera to an

Excursion to the Ateshga Fire Sanctuary and Qutab Dinner Party at the Castle (Gala)

These locations are in the vicinity of the airport. We will all be taken there and return together by a chartered bus.

The Ateshga sanctuary, according to tradition is the place of origin of Zoroastrism, the so-called "religion of fire", one of the most important heritage sites of Azerbaijan.

From there we will continue to the nearby Castle where Ekosfera has its second Center, and we will be treated to traditional Azerbaijani food, tea from the Samovar and a taste of Azeri wine.

Freitag, 28. Juni 2019

BI Rheinpassagen in Azerbaijan auf Exkursion

WHW und BI Rheinpassagen auf Exkursion in Azerbaijan

Es scheint als sei das 6. NGO Forum Paris 2019 im Februar - WHW & Greenpeace - erfolgreich gewesen.

Die UNESCO macht in ihrer Draft Decision deutlich, dass es bislang keine wirksamen Verbesserungen in Sachen Bahnlärm gibt, dass der Güterverkehr langfristig auf einer Alternativtrasse fahren sollte oder zumindest aber deutlich reduziert werden sollte.

Die UNESCO ist wegen der Tunnelrestaurierung gegenüber der Loreley besorgt, da diese den OUV des Welterbes gefährden könnte.

Die UNESCO favorisiert ortsnahe (klimafreundliche) Lösungen für eine Verbesserung der Rheinquerung um die lokalen Bedürfnisse der Bewohner des Welterbes zu erfüllen.

Das Welterbezentrum möchte sich gemeinsam mit ICOMOS die Auswirkungen bereits umgesetzter und geplanter Maßnahmen ansehen, um diese bzgl. des OUV zu bewerten.

Draft Decision: 43 COM 7B.83

The World Heritage Committee,

  1. Having examined Document WHC/19/43.COM/7B,
  2. Recalling Decision 41 COM 7B.45, adopted at its 41st session (Krakow, 2017),
  3. Noting the recommencement of planning for a permanent river crossing, reiterates its request to the State Party to involve the World Heritage Centre and the Advisory Bodies, at the earliest possible stage in the appraisal of options undertaken in a wide regional strategic context, but focusing on developing solutions for local needs, and before any decisions are taken;
  4. Welcomes the State Party’s continuous commitment to reduce rail-related noise levels in the property, notes however with regret that no effective result was achieved so far, and notes with concern the plans to upgrade railway tunnels between St. Goar and Oberwesel in a manner that could potentially harm the Outstanding Universal Value (OUV) of the property, therefore, encourages the State Party to develop long term solutions for diverting freight train traffic from the property or effectively reduce their traffic flow;
  5. Also welcomes the decision to withdraw the application for the installation of the wind farm project on Ranselberg Hill, near the municipality of Lorch, and strongly encourages the State Party:
    • to reject the application for the extension of the wind farm on the Kandrich Hill, near the municipality of Oberdiebach,
    • to harmonize its legislative tools and criteria for the assessment of the impact of wind farms on the OUV of the property and its buffer zone, and develop systematic mapping for identifying sensitive areas within the property, its buffer zone and beyond, also considering culturally significant visual aspects, key views, viewpoints, panoramas, silhouettes and other factors related to its OUV;
  6. Also encourages the State Party to provide revised detailed plans with a spatial assessment document that includes a Visual Impact Assessment on the cultural landscape for the Holiday Resort Sankt-Goar-Werlau, to the World Heritage Centre, for review by the Advisory Bodies, and before any irrevocable decisions are taken;
  7. Commends the State Party for its effort to update the Management Plan of the property into a consolidated document with the Master Plan, and also requests the State Party to provide the draft consolidated document to the World Heritage Centre, for review by the Advisory Bodies, in order to ensure that its recommendations and comments can be appropriately taken into account in the final document;
  8. Further welcomes the initiative of the State Party to invite an ICOMOS Advisory mission to the property in 2019 to assess the extension of the Koblenz cable car operating permit, nevertheless, further requests the State Party to invite instead a joint World Heritage Centre/ICOMOS Reactive Monitoring mission to assess the impact of already implemented changes and provide expert advice on how to assess, mitigate or avert the potential cumulative adverse impact on the OUV of the property of prospective projects, including the upgrading of three railway tunnels, and the Federal Horticultural Show 2029;

Quelle: http://whc.unesco.org/archive/2019/whc19-43com-7B-en.pdf

Mittwoch, 26. Juni 2019

43. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees in Baku, Azerbaijan

Die BI Rheinpassagen setzt sich in Baku für ein leises, klimafreundliches und zukunftsfähiges Welterbe Oberes Mittelrheintal ein.

BI Rheinpassagen fährt zur 43. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees nach Baku in Azerbaijan.

Die "Bürgerinitiative Rheinpassagen" wird bei der 43. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees vom 30. Juni bis zum 10. Juli in Baku (Azerbaijan) vertreten sein. Elke Greiff Gossen und Jan-Bernd Gossen sind akkreditiert.

Im Vorfeld findet am 29. Juni das 7. internationale NGO Forum von World Heritage im "EkoSfera" Sosial-Ecological Center in Baku statt.

Gäste des Forums sind unter anderen

  • Mechthild Rösler, Director, UNESCO Division for Heritage and World Heritage Centre (tbc)
  • Toshiyuki Kono, President, International Council for Monuments and Sites (ICOMOS)
  • Peter Shadie, Director World Heritage Programme, International Union for the Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN)

Donnerstag, 16. Mai 2019

VRM-Gästeticket

Informationen zum VRM Gästeticket

Wann ist das VRM-Gästeticket gültig?
Das VRM-Gästeticket gilt für die Dauer Ihres Aufenthaltes im VRM.
Es gelten ausschließlich die von Ihrem Gastgeber eingetragenen Daten.

Ist das VRM-Gästeticket übertragbar?
Ihre individuelle VRM-Gästekarte ist nicht übertragbar; nur Sie persönlich dürfen die Vorteile des Tickets während Ihres Aufenthaltes nutzen.

Kann man das VRM-Gästeticket auch kaufen?
Nein, das VRM-Gästeticket kann man nicht kaufen.
Sie können es nur durch Ihren Gastgeber erhalten.

Gibt es sonst noch etwas zu beachten?
Bitte führen Sie das Gästeticket und dieses Infoblatt während Ihres Aufenthaltes immer bei sich – ebenso einen gültigen Lichtbildausweis.

Nutzungsbedingungen Bus & Bahn

Die am VRM-Gästeticket beteiligten Beherbergungsbetriebe innerhalb des VRM-Gebietes halten während Ihres Aufenthaltes einen besonderen Service für Sie bereit! Sie erhalten von Ihrem Beherbergungsbetrieb ein VRM-Gästeticket. Dieses Ticket berechtigt, den öffentlichen Personennahverkehr im Gebiet des VRM unentgeltlich zu benutzen. Pro Person muss ein Gästeticket mitgeführt werden.

  1. Das Gästeticket gilt ausschließlich im ÖPNV des VRM (in Zügen in der 2. Klasse – nicht in IC- oder ICE-Zügen).
  2. Das Gästeticket ist nur vollständig ausgefüllt gültig (Name und Wohnort des Gastes mit An- und Abreisedatum müssen eingetragen sein). Kann der Abreisetag vorab nicht bestimmt werden, trägt Ihr Gastgeber den voraussichtlichen Tag Ihrer Abreise ein. Sollten Sie länger bleiben als vorgesehen, erhalten Sie ein neues Gästeticket.
  3. Nachträgliche Veränderungen auf dem VRM-Gästeticket machen das Ticket als Fahrschein ungültig.
  4. Das Gästeticket gilt für die Personenbeförderung. Die Mitnahme von Fahrrädern ist werktags nach 09.00 Uhr, sonn- und feiertags ganztägig kostenfrei – soweit es die Kapazitäten der Fahrzeuge ermöglichen.
  5. Für die Mitnahme von Tieren gelten die jeweiligen Tarifregelungen des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel (VRM) – in geschlossenen Boxen ist die Mitnahme kostenlos, ansonsten wäre ein ermäßigter Einzelfahrschein für die entsprechende Reiseweite zusätzlich zu lösen.
  6. Das Gästeticket gilt nur in Verbindung mit einem gültigen amtlichen Lichtbildausweis der Person, die auf dem Gästeticket namentlich benannt ist.
  7. Das Gästeticket ist nicht übertragbar.
  8. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Gastgeber, in den lokalen Tourist-Informationen und im Internet unter www.vrminfo.de.

Bitte beachten Sie diese Bedingungen für das Gästeticket.
Denken Sie auch daran: Beim Verlassen des VRM-Gebietes mit Bus und Bahn müssen Sie ein sog. Anschlussticket lösen. Zur besseren Kenntlichkeit des Gültigkeitsbereiches ist auf Seite 1 ein Schienennetzplan abgedruckt.

Teilnehmende Betriebe

Hier finden Sie die teilnehmenden Betriebe »

Freitag, 26. April 2019

Initiative Baukultur - Straßenraumgestaltung im Welterbe Oberes Mittelrheintal

Historische Orte, Burgen und Weinberge prägen das Obere Mittelrheintal, durch das seit Jahrhunderten eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen dem Mittelmeerraum und Nordeuropa verläuft. Die Anerkennung als UNESCO-Welterbestätte bestätigt den Rang dieser einzigartigen Kulturlandschaft und trägt erheblich zu ihrer Beliebtheit als Reiseziel bei.

Straßen und Plätze als öffentliche Aufenthaltsräume haben einen großen Anteil daran, wie Besucher und Besucherinnen ihren Aufenthalt hier erleben. Deswegen bedarf ihre Gestaltung besonderer Aufmerksamkeit – denn wir alle wollen den Reiz und den Charakter des Mittelrheintals bewahren und pflegen.

Deshalb hat die Initiative Baukultur einen weiteren Leitfaden vorgelegt, der sich speziell mit der ganzheitlichen und regionaltypischen Gestaltung des Straßenraums befasst.

Zum Leitfaden Straßenraumgestaltung im Welterbe Oberes Mittelrheintal »

Quelle: Mathias Samson,Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und Beauf-tragter der Landesregierung für das Welterbe Oberes Mittelrheintal

Montag, 22. April 2019

Festungsleuchten - Ehrenbreitstein

© Elke Greiff-Gossen

Grandiose Vorstellung auf der Festung Ehrenbreitstein!

Samstag, 20. April 2019

Rheinleuchten 2019 - Häusener Kran - rot

© Elke Greiff-Gossen

Heute erstrahlt der Häusener Kran in rot.

Freitag, 19. April 2019

Rheinleuchten 2019 - Häusener Kran - lila

© Elke Greiff-Gossen

Heute mal ganz in lila. Der Häusener Kran zum Rheinleuchten 2019

Donnerstag, 18. April 2019

Häusener Kran - Installation Rheinleuchten 2019

© Elke Greiff-Gossen

 

Heute wurde der Häusener Kran zum letzten Mal vom Verein "Häusener Kran e.V." mit LED's zum Rheinleuchten 2019 bestückt.

Im Mai startet die Restaurierung.

Danach übernimmt ihn die Entwicklungsagentur Rheinland Pfalz. Damit endet die ehrenamtliche Tätigkeit des Kranvereins.

© Elke Greiff-Gossen

 

© Elke Greiff-Gossen

 

© Elke Greiff-Gossen

 

© Elke Greiff-Gossen

 

© Elke Greiff-Gossen

 

© Elke Greiff-Gossen

 

© Elke Greiff-Gossen

 

Mittwoch, 17. April 2019

Zukunft der Mobilität in Rheinland-Pfalz

© Elke Greiff-Gossen

Verkehrswende jetzt! Die Zukunft der Mobilität in Rheinland-Pfalz

Die Landtagsfraktion der GRÜNEN hat heute ihre Zwischenbilanz der Veranstaltungsreihe zur „Zukunft der Mobilität in Rheinland-Pfalz“ vorgestellt. Grundlage dafür ist neben der fundierten fachlichen Auseinandersetzung vor allem ein breiter Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern in verschiedenen rheinland-pfälzischen Städten über knapp ein Jahr hinweg.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Dr. Bernhard Braun: „Echter Klimaschutz braucht eine echte Verkehrswende. Luftverschmutzung durch Schadstoffe und Feinstaub, kilometerlange Staus und zugeparkte Innenstädte müssen endlich Vergangenheit sein. Die Verkehrswende ist aber kein Projekt mit klarem Anfang und Ende, sondern ein Prozess, den Politik und Bevölkerung gemeinsam gestalten können. Wir nehmen deshalb den Input von unseren Gesprächen vor Ort gerne mit und haben ihn in unser Positionspapier einfließen lassen.“

Einige Herausforderungen in der Verkehrspolitik unterscheiden sich zwar in Mayen, Wittlich, Landau und Worms, andere Punkte zogen sich wie ein roter Faden durch unsere Veranstaltungen:

  • Mobilität muss leiser und umweltfreundlicher werden.
  • Die Bürgerinnen und Bürger wollen eine bessere Infrastruktur fürs Fahrrad.
  • Die Menschen wünschen sich einen flächendeckenden, gut getakteten ÖPNV bis vor die Haustür.
  • Mobilität wird immer mehr vernetzt gedacht und genutzt.

„Unsere Gespräche haben eines besonders deutlich gemacht: Eine funktionierende Verkehrswende muss ganzheitlich sein. Die Wünsche und Erwartungen der Menschen vor Ort sind dafür genauso wichtig wie die Einschätzungen von Verkehrsexpertinnen und -experten. Nur in der Zusammenschau ergibt sich ein realistisches Bild, welche politischen Weichenstellungen für eine echte Verkehrswende in Rheinland-Pfalz nötig sind“, so die verkehrspolitische Sprecherin Jutta Blatzheim-Roegler.

Um Mobilität klimafreundlich und den Nahverkehr für die Menschen so attraktiv wie möglich zu gestalten, bieten on-demand-Lösungen und autonome Systeme ungeahnte Möglichkeiten. Die rheinland-pfälzische GRÜNEN Fraktion hat deshalb gemeinsam mit anderen GRÜNEN Fraktionen ein Gutachten zum autonomen Fahren im öffentlichen Verkehr erstellen lassen.

Dr. Bernhard Braun: „Die Menschen wollen schnell und bequem ihr Ziel erreichen. Damit das auch ohne eigenes Auto funktioniert, brauchen wir sinnvolle Konzepte. Wir wollen in Zukunft die Möglichkeiten der nachfrageorientierten Mobilität nutzen, um den bestehenden Linienverkehr zu ergänzen. Das kann gelingen, wenn die Politik rechtzeitig die nötigen Weichen stellt. Auf Landesebene heißt das konkret: Wir müssen die gesetzliche Grundlage schaffen, damit neue Lösungen in den ÖPNV integriert werden können.“

PM BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Dienstag, 16. April 2019

Rheinleuchten 2019 - WOM

© Elke Greiff-Gossen

Rheinleuchten: Das ganze Tal in buntem Licht

Lichtkunstfestival im Welterbe – Alle Termine auf einen Blick

Mittelrhein. Das Loreleyplateau wird der Hauptspielort für das Lichtkunstfestival Rheinleuchten sein, das der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) veranstaltet, sein. Zu den Osterfeiertagen von Donnerstag, 18. April, bis Montag, 22. April, gibt es aber eine Vielzahl an weiteren Veranstaltungen zum Thema Licht und Illumination über das ganze Tal verteilt, die einen Besuch lohnen. Hier eine Übersicht:

  • Koblenz
    Das diesjährige Festungsleuchten auf Ehrenbreitstein lädt die Besucher für 18 bis 22. und 26. bis 28. April ein, in die Zeit der Römer abzutauchen. Unter dem Motto „Gegenwart trifft Vergangenheit“ kann man in die Zeit der Römer zurückreisen und sie auf ganz neue Weise erleben. Römische Götter kommen „zu Besuch“, der Weltraum wird erforscht und Geschichten werden neu erzählt. Ein Zusatzeintritt wird nicht erhoben. Die eintrittspflichtige Öffnungszeit verlängert sich bis zum Veranstaltungsende. Die Seilbahn fährt an den Veranstaltungsabenden bis 0.30 Uhr. Weitere Informationen unter www.tor-zum-welterbe.de
  • Lahnstein
    Lichtkunst gibt es auf dem Allerheiligenberg und der Burg Lahneck vom 19 bis 21. April. Das Kloster auf dem Allerheiligenberg wird illuminiert und bereits der Weg zum Kloster wird bis zum Vorplatz in diese Beleuchtung mit einbezogen und in der Klosterkirche fortgesetzt. Die Kirche ist an den drei Abenden bis 22 Uhr geöffnet. Ebenso wird die Burg Lahneck beleuchtet. Von der Lahn aus sichtbar illuminiert, thront die Burg auf ihrem Felsen. Auch der Weg zur Burg wird durch eine bunte Beleuchtung kurzweilig bis 22 Uhr inszeniert. Das Burgrestaurant bietet an allen drei Tagen ein „Rheinleuchten Büffet“ an (16,90 Euro pro Person. Im Kloster Allerheiligenberg findet von 15-17 Uhr eine offene Weinprobe mit rheinischen Leckereien statt. (20 Euro pro Person, Anmeldung unter 02621/ 62 83 497). Das Pilgerstübchen hat ab 15 Uhr geöffnet und verzaubert die Besucher mit einem Abendstimmungsfeuer und am Ostersamstag 20. April mit Live-Musik und regionalen Weinen. Eine Kerzenführung gibt es jeweils am Freitag und am Samstagabend, 19. und 20. April, um 22 Uhr durch die Burg Lahneck. (Preis 14 Euro pro Person. Anmeldung und Karten über die Tourist-Information 02621/ 914 171).
  • Braubach
    Die Marksburg, die Philippsburg und das Obertor werden vom 18. bis 22. April, farbig beleuchtet. Am Karfreitag, 19. April, gibt es ein Menü mit Laternenführung mit dem Braubacher Nachtwächter. Beginn ist um 18 Uhr in der Marksburgschänke auf der Marksburg. Danach geht es durch die dunklen Winkel und Gassen der Braubacher Altstadt. Der Nachtwächter beendet seinen Gang im Winzerkeller des Schlosses Philippsburg mit einem Gläschen Mittelrheinwein (39 Euro pro Person, Anmeldung unter Tel. 02627/971 240. Weitere Infos unter www.marksburg-schaenke.de).
  • Spay
    Pünktlich zum Rheinleuchten wird die neue dauerhafte Beleuchtung der ersten Fachwerkhäuser an der Rheinfront fertiggestellt und weitere Objekte werden illuminiert. Auf einem Spaziergang, der am Boxelöfterplatz am Rheinufer, Höhe Holgertsweg startet, sind einige der beeindruckenden Fachwerkhäuser in neuem Licht zu sehen. Das Ende des Lichtweges wird an der Peterskapelle sein. Am Samstag, 20. April, wird unter dem Motto „Wein und Licht“ der gesamte Spazierweg zusätzlich mit Teelichtern beleuchtet und sowohl am Boxelöfterplatz wie auch an der Peterskapelle wird Wein ausgeschenkt.
  • St.Goar
    Stiftskirche und Burg Rheinfels werden vom 18. bis 22. April farbig beleuchtet. Am 20. April können Besucher das nächtliche St. Goar mit einem Nachtwächter erleben. Treffpunkt der circa zweistündigen Führung ist an der Stiftskirche (9 Euro pro Person, Anmeldung unter 06741/383 in der Touristinformation St. Goar).
  • St.Goarshausen
    Die Ausstellung „Lichter im Erdraum“ ist von 18. bis 22. April zu sehen. Studierende des Instituts für Künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz zeigen Werke, die die Raumgegebenheiten des ehemaligen Weinkellers im Rathaus St. Goarshausen aufnehmen und auf spannende Weise widerspiegeln. (1 Euro pro Person, täglich von 17 bis 21 Uhr, Rathaus, Bahnhofstraße 8, Eingang im Hof).
  • Rhens
    Der Königsstuhl, die Rhenser Rheinanlagen, die historische Stadtmauer und die St. Dionysiuskirche leuchten von 18. bis 22. April in farbigem Licht.
  • Reichenberg
    Eine Woche später, am Samstag, 27. April, um 19 Uhr findet „Rheinreisen 554“ auf der Burg Reichenberg statt. Beleuchtung der Kirche und Musik aus 700 Jahren werden von einer Lesung aus Baedeckers zeitgenössischem Reiseführer vervollständigt.
  • Bornich
    Am Samstag, 20. April, steht ab 20 Uhr der Spitznack in Flammen. Die Rheinsteig-Rast auf dem Leiselfeld lädt ein zu Lagerfeuer, Weinprobe und Vesper (23,50 Euro pro Person, Anmeldung unter 06771/1420).
  • Urbar
    Vom 18. bis 22. April wird im Restaurant auf dem Loreley-Blick Maria Ruh „Leuchtendes Themenmenü“ mit brennendem Mittelrheinbrand und faszinierenden Blick auf den Hauptspielort des Rheinleuchtens, das illuminierte Loreley-Plateau, geboten (29 Euro pro Person, weitere Informationen unter www.maria-ruh.de
  • Niederburg
    Vom 18. bis 22. April farbige Beleuchtung der Wahrzeichen in Niederburg.
  • Oberwesel
    Von 18. bis 22. April farbige Beleuchtung der Stadtmauer, der Türme und der Kirchen.
  • Lorch
    In Lorch finden vom 18. bis 22. April gleich mehrere Beleuchtungen statt. So wird die beeindruckende Renaissance-Fassade des Hilchenhauses illuminiert. Lichtkunstinstallationen am Bouleplatz in den Rheinanlagen erzählen Geschichten und die Clemenskapelle hoch über Lorch erstrahlt in schillernden Farben. Auch der Strunk leuchtet und das Logo der Buga 2029 erscheint beleuchtet in den Weinbergen. Am KD-Kiosk werden Besucher an den fünf Abenden bewirtet. Am Donnerstag, 18. April, um 20 Uhr findet der offizielle Start des Rheinleuchtens Lorch am Bouleplatz statt.
  • Niederheimbach
    Farbige Beleuchtung der Hansburg in der Rheinstraße 29 vom 18.bis 22. April.
  • Trechtingshausen
    Die Burg Rheinstein wird an allen Abenden des Rheinleuchtens aufwendig illuminiert. Am Samstag, 20. April, gibt es außerdem einen Lichterabend auf Burg Rheinstein. Nach dem Empfang durch den Burgherrn im Rosengarten gibt es ein Menü im Kerzenschein. Nach dem Hauptgang entführt der Burgherr auf eine Burgführung mit Lichterschein zum Thema Rheinromantik. Süße Leckereien im Burgmuseum runden den Abend ab (49 Euro pro Person, um Anmeldung wird gebeten: info@kleiner-weinprinz.de. Weitere Informationen unter www.burg-rheinstein.de).
  • Rüdesheim
    Verschiedene Spielorte in Rüdesheim werden vom 18. bis 22. April illuminiert, wie die Seilbahn zum Niederwald, die Brömserburg, der Tempel am Niederwald und die Fragmente der Hindenburg-Brücke im Hafenpark.
    • Am Freitag, 19. April, gibt es eine Taschenlampenwanderung zu den Fragmenten der zerstörten Hindenburgbrücke (Führung mit historischem Hintergrund). Start ist um 19.30 Uhr, Treffpunkt an der Tourist-Information. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Taschenlampen sollten mitgebracht werden.
    • Die Romantische Weinwanderung mit Seilbahnfahrt führt am Samstag, 20. April, zum Niederwald. Drei Weine werden verkostet (23,50 Euro pro Person, Start: 19.30 Uhr, Treffpunkt Weindepot QuerfeldWein. Info und Buchung unter www.ruedesheim.de
  • Münster-Sarmsheim
    Von 18. bis 22. April farbige Beleuchtung verschiedener Sehenswürdigkeiten, wie der Stumpfe Turm, die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul und das historische Rathaus. kr

RZ Rhein-Lahn-Kreis (West) Bad Ems vom Dienstag, 16. April 2019, Seite 22

Montag, 15. April 2019

Ich weiß nicht was soll es bedeuten

Boppard, 12. April 2019

Klaus Thomas, Mainzer Str. 55, 56154 Boppard

Frau
Ministerpräsidentin
Malu Dreyer

Staatskanzlei
55028 Mainz

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,

am 18. April 2019 eröffnen Sie das umgebaute Loreleyplateau. Das ist ein trauriger Tag. An diesem Tag werden Sie den Mythos „Loreley“, den Inbegriff der Rheinromantik, in ein eigens für sie gefertigtes Betonverlies verbannen.

Dort oben auf dem zentralen Punkt des Welterbes Oberes Mittelrheintal, dem Loreleyfelsen, hat sie gesessen, mit zarter Stimme gesungen und die vorbeifahrenden Männer auf ihren Schiffen bezirzt. Das Urteil der UNESCO lautete im Jahr 2002: Landschaft, Kultur und eben dieser Mythos von der Loreley sind einmalig auf der Welt.

Aufnahme in die Welterbeliste, um diesen einmaligen universellen Wert unbeschädigt an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben.

Das Urteil der Bauherren, die das Loreleyplateau jetzt umgebaut haben:

Kerker für die Loreley.

Hinter riesigen Betonwänden wird sie in einem „Mythenraum“ einsitzen und mit einem Lichtblick nach oben in einen geschmacklosen, leuchtenden Kunstkristall noch trauriger als bisher schon singen: Ich weiß nicht was soll es bedeuten.

Im Antrag zur Aufnahme in die Welterbeliste ist der UNESCO berichtet worden: „Das Zusammenwirken von Denkmal- und Naturschutz und das Interesse des Tourismus an einer unbeschädigten Kulturlandschaft haben bisher dazu geführt, dass das Mittelrheintal keine tief greifenden Änderungen erfuhr“. Auf dem Loreleyplateau, dem Herzstück des Welterbes Oberes Mittelrheintal dominiert nun Beton. Überdimensionierte Betonstraßen führen jetzt zur sagenumwobenen Felsspitze, vorbei an einer künstlich geschaffenen Felsspalte, hin zum „Loreleyverlies“ mit einem kitschigen künstlichen „Kristall“, der weithin im Tal und insbesondere von den vielen umliegenden Aussichtspunkten aus sichtbar ist. Dabei hatten die vorab in Auftrag gegebenen Sichtachsenstudien dort keine Bebauung in dieser Höhe zugelassen (Sichtachsenstudie Grotmij vom 5.8.2014), und die UNESCO hat diesem Vorhaben nie ihre Zustimmung gegeben.

Mit Rechtsverordnung vom April 1996 ist das Grabungsschutzgebiet "Eisenzeitliche Ringwallanlage auf dem Plateau des Loreleyfelsens" in der Gemarkung Bornich ausgewiesen: „Schutzzweck ist die Erhaltung der festgestellten eisenzeitlichen Ringwallanlage aus wissenschaftlichen Gründen“.

Das Gebiet der eisenzeitlichen Ringwallanlage ist nun nahezu komplett unter Beton gelegt.

Ebenfalls mit Rechtsverordnung vom April 1996 ist die Loreleybühne als „Denkmalzone Loreley-Freilichtbühne" ausgewiesen. Schutzzweck der Denkmalzone Loreley-Freilichtbühne ist die „Erhaltung und Pflege der Anlage und ihrer Ausstattung aus wissenschaftlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen zur Förderung des geschichtlichen Bewusstseins“.

Diese zu schützende Bühne existiert nicht mehr. Die Bühne ist derart umgebaut, dass sie weit im Rheintal sichtbar ist und mit dem neuen weißen Zeltdach die Umgebung jetzt optisch massiv zerstört. Die „alte“, nach RVO zu schützende Loreleybühne war kleiner und von einem kleinen Wald umgeben, der zum Zwecke des Ausbaus der Bühne jetzt abgeholzt ist. Im Antrag zur Aufnahme in die Welterbeliste ist der Blick von der rechten Hangkante des Rheinufers über die Burg Katz zur Loreley als „Postkartenansicht des Rheintales“ beschrieben. Diese Postkartenansicht gibt es nicht mehr. Das überdimensionale, weiße, für die Landschaft völlig untypische und nach geltendem Recht nicht genehmigungsfähige Zeltdach zerstört diesen Blick.

Die Bauherren beabsichtigen, auf der Südseite des Felsens ein riesiges Hotel mit einer Gesamtfläche von 28.000 m² zu bauen. Auch dieses Hotel wird vom Tal und von den Aussichtspunkten zu sehen sein und den bisher unversehrten Blick auf den Felsen und die geschützte Natur zerstören. Riesige Naturflächen werden mit dem Hotelbau zusätzlich versiegelt, Straßen und Parkplätze für die Kraftfahrzeuge der erwarteten Besucherströme in die Landschaft gebaut.

Selbst in dem jetzt von Ihnen, sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, zu eröffnenden „Landschaftspark“ dominieren die Betonflächen. Sie können nun selbst prüfen, welche seltenen Tiere und Reptilien dort durch die Baumaßnahmen für immer vertrieben und wie viele Bäume, oder geschützten Pflanzenarten dort auf Dauer verschwunden sind. Als einmalig war die Vielzahl von Falter-Arten beschrieben. Die betonierten Flächen werden sie nie wieder zurückbringen. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung wurde nicht vorgenommen.

Seit vielen Jahren sind UNESCO und ICOMOS bemüht, die weitere Entwicklung des Loreleyplateaus am ursprünglich beantragten Interesse an einer unbeschädigten Kulturlandschaft auszurichten. Dennoch ist eine Sommerrodelbahn gebaut worden, die den einzigartigen Charakter der Landschaft zerstört. Dazu ICOMOS 2012: „The Summer Bobsleigh Track on the Loreley Plateau is not compatible with the OUV of the World Heritage property. It considerably alters the cultural landscape. The site is definitely damaged in its authenticity and integrity. It is recommended to refuse the final permit for the Bobsleigh Track”.

Statt Rückbau erfolgt nun der Ausbau: Kinderspielplatz, Picknick und Minigolf.

Abgerundet werden soll der Ausbau des Plateaus noch mit einer Hängebrücke über den Rhein. Planungen dazu gibt es bereits. Dann können zukünftig die (weinenden?) Menschen ihre Autos auf den neuen, betonierten Parkplätzen abstellen, auf frisch mit Betonsteinen ausgelegten Wegen an dem neuen, riesigen Hotel und an der in den Felsen gehauenen Betonschlucht vorbeigehen, hin zu den noch verbliebenen betonierten Aussichtspunkten, um dann hoch über dem Rhein auf den Strom und nach St. Goar hinunterzuschauen, um den unglaublichen Bahnlärm zu verinnerlichen. Sie hören dann die klagende Loreley aus ihrem Betonverlies und können mit einstimmen - ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Das „Neue Loreleyspektakel“!

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,

die weitere Entwicklung des Felsens bedarf der besonderen Sorgfalt. Alle Veränderungen müssen sich in die Landschaft einfügen, sie ergänzen.

Wir bitten Sie, uns dabei zu unterstützen, dass dem weiteren Ausbau des Loreleyplateaus keine weiteren Naturflächen geopfert werden und den Anforderungen des Welterbes streng Rechnung getragen wird. Das gilt insbesondere für den Hotelbau und für die Hängebrücke. Insbesondere bitten wir Sie aber, sich für den Rückbau der Loreleybühne in den ursprünglich geschützten Zustand einzusetzen. Hier muss der "Postkartenblick“ wieder hergestellt werden.

Wir, die BI Rheinpassagen, der VCD und World Heritage Watch fordern Sie zudem auf, die Belastungen durch Bahnlärm und Erschütterungen umgehend merklich zu verringern, sowie den Fährverkehr, der fünf wichtige Rhein-Querungsmöglichkeiten darstellt und Teil des Welterbes ist, zeitlich auszudehnen und für die Nutzer zu vergünstigen.

Deutschland hat die Verpflichtung übernommen, das Loreleyplateau und das Mittelrheintal für die Weltgemeinschaft zu bewahren. Diese Verpflichtung darf nicht einem temporären Spektakel und kurzfristigen Interessen geopfert werden.

Mit freundlichen Grüßen

für die Bürgerinitiative Rheinpassagen

Klaus Thomas

Otto Schamari, Elke Greiff-Gossen, Hans Sandow, Irmtraud Wahlers, Leo Neydeck, Dr. Heiner Keltsch, Mechtild Feuchtinger, Heinz-Werner Feuchtinger und Christoph Weyrath

für den VCD Mario Pott

für World Heritage Watch

Stephan Dömpke, Vorsitzender

Boppard, 12. April 2019

Bildband zum Loreleyplateau

So sah das mit RVO geschützte Denkmal aus: Die alte Loreleybühne. Der umliegende Wald als Sichtschutz ist abgeholzt.

…und das ist daraus geworden. Die neu gestaltete, nun unübersehbare Bühne, ohne Sichtschutz

Ein Zeltdach im Herzen des Welterbes Oberes Mittelrheintal, die Krönung der Loreleybühne

Niemals werden diese Bäume wieder Sichtschutz herstellen

Der Antrag zur Aufnahme in die Welterbeliste beschreibt den „Postkartenblick“ zum Loreleyfelsen –den gibt es jetzt mit Zeltdach

Baustelle Loreley. Hier gab es einmal seltene Pflanzen und Tiere

Die Smaragdeidechse und viele andere, nur hier vorkommende Tiere oder Pflanzen sind dem Beton geopfert

Die mit RVO geschützte „Eisenzeitliche Ringwallanlage auf dem Plateau des Loreleyfelsens" liegt jetzt unter Beton

Hier lebt nichts mehr –der Weg zur Felskante war unberührter Felsen und bekannt für die vielen Schmetterlinge

Der Höhepunkt: Das Verlies für die Loreley (im Bau). Es zeigt deutlich die erheblichen Eingriffe in die geschützte Natur

UNESCO und ICOMOS fordern den Rückbau der Rodelbahn –jetzt ist sie erweitert: Picknick- und Kinderspielplatz sind neu

Freitag, 12. April 2019

St. Goarshausen - Goethe Saisonstart 13.04.2019

© Elke Greiff-Gossen

Der Tourismus- und Gewerbeverein der Loreleystadt St. Goarshausen lädt zum mittelrheinischen Frühlingsstart alle Interessierten ans Rheinufer ein. Die Saison der "Weißen Flotte" beginnt am Samstag 13. April. Anlass genug die Goethe mit drei Böllerschüssen zu begrüßen.

Der Verein bietet gemeinsam mit den Landsknechten Wein und Likör an.

Automobiles Weltbild

Seit Jahren haben wir in Koblenz immer wieder mal einen Stau. Eigentlich jeden Morgen und jeden Abend. Mal mehr, mal weniger schieben sich die Automassen über die B 9, Rübenacher Straße, Schlachthofstraße, Friedrich-Ebert-Ring, Mosel-Ring et cetera. Und bei der kleinsten Störung, etwa leichter Schneefall, leichter Regen oder kleiner Auffahrunfall, bricht das Verkehrssystem zusammen. Jetzt trifft es uns dick, mehrere Brückenbaustellen, und der Redakteur Volker Schmidt empfiehlt „Ruhe bewahren, Musik hören“. Was soll man auch machen, wenn es keine Alternative zum motorisierten Individualverkehr gibt?

Und die Region hätte Alternativen: die Bahnstrecke Koblenz-Bassenheim für die Pendler aus dem Maifeld. Die Brexbachtalbahn für die Pendler aus dem Westerwald nach Neuwied. Eine Zugverbindung von Neuwied über Engers, Vallendar, Ehrenbreitstein und Horchheim nach Koblenz zum Haltepunkt Verwaltungszentrum. Schienen-Personennahverkehr wird weltweit ausgebaut und ist das leistungsfähige Grundgerüst des ÖPNV. Durchgehende Fahrradwege, von Auto und Fußgänger getrennt wie weltweit üblich, wären auch eine Alternative.

Herr Schmidt hat vermutlich recht: Die Brückenbaumaßnahmen werden beendet sein, da ist noch kein Zug nach Engers gefahren. Man wird versuchen, noch mehr Straßen zu bauen und noch mehr Geld in Verkehrsleitsysteme zu stecken, bevor man auch nur etwas von der Fahrbahn an Fahrräder abgibt oder auch nur eine der genannten Bahntrassen für den ÖPNV eingesetzt wird.

Die versprochene freie Fahrt für freie Bürger bei Fertigstellung der Brückenbaumaßnahmen kann man nur als sehr ironischen Hinweis verstehen. Hat wahrscheinlich aber keiner verstanden, da man in Koblenz ein automobiles Weltbild hat.

Johannes Fuck, Koblenz

Montag, 8. April 2019

Was für eine Blamage für die Stadt Koblenz und das Land Rheinland-Pfalz!

Von Taxiarchos228 - Eigenes Werk, FAL, Link

 
Koblenz und der Region droht der Verkehrskollaps: An allen drei Rheinbrücken – also an der Südbrücke, der Pfaffendorfer Brücke und der Bendorfer Brücke – wird gleichzeitig gearbeitet, auf allen dreien fallen Fahrspuren weg. 65 000 Pendler stehen täglich im Stau.

„Was für eine Blamage“

Was für eine Blamage für die Stadt Koblenz und das Land Rheinland-Pfalz! Koblenz versinkt im Autoblechstau und Abgasen, weil weder vorgesorgt noch miteinander geredet wurde. Der Traum von der angeblich freien Fahrt für freie Bürger durch immer mehr Straßen und Autos für jedermann an jeden Ort, auch mitten rein ins städtische Herz, erweist sich offenkundig als Albtraum. Die aufgeschreckte Stadtspitze will nun Gegenmaßnahmen ergreifen, die zumeist nutzlos sind und nie und nimmer nachhaltige Lösungen bringen. Ein bisschen Seilbahn, ein bisschen Fähre, ein oder zwei provisorische Park-and-ride-Parkplätze, in einem halben Jahr vielleicht eine sanierte dritte Spur und alles sowieso noch nicht in trockenen Tüchern.

Lieber OB, lieber Baudezernent, liebe Stadträte, seien Sie doch angesichts des Verkehrskollapses und der Klimakrise endlich mal mutig! Treffen Sie jetzt, sozusagen mit dem Rücken an der Leitplanke, zukunftsweisende Entscheidungen. Lenken Sie die Pendlerströme gezielt und dauerhaft auf den Umweltverbund. Verdichten Sie jetzt den Nahverkehr und machen Sie ihn preiswert bis kostenlos, bei Bussen und auf der Schiene! Beschleunigen Sie neue Schienenhaltepunkte, warum nicht zunächst provisorisch: Rauental, Horchheim, Oberwerth, Industriegebiet sollten die Ersten sein. Hören Sie auf mit den Plänen, die Bahnstrecke Bassenheim–Rübenach–Lützel zugunsten eines Sanitärbetriebes zu verkaufen, und bauen Sie endlich ein Gleis zum Koblenzer Kreuz. Fahren Sie mal mit der Bahn von Buchholz nach Boppard, der Shuttlezug ist voll, warum nicht auch vom Industriegebiet in die Innenstadt. Park-and-ride-Parkplätze gehören dauerhaft in die Nähe von Amazon, nach Bassenheim-Bahnhof, nach Dieblich/Lay, an die Hunsrückhöhenstraße, an die B 9, B 42 und B 49, an die Fritsch-Kaserne und weitere Einfallstraßen und Bahnhöfe, mit Umstieg zum Minipreis. Machen Sie ernst mit Ihren Radwegehauptlinien. Piktogrammketten sind lächerliche, oft verwirrende und wirkungslose Sparschweine. Wir brauchen jetzt echte Radspuren, die man durchgängig von den Nachbarorten bis in die City befahren kann, ohne sich selbst als Radler und ohne die Fußgänger zu gefährden.

Schaffen Sie endlich ein modernes Ausleihsystem für Räder und E-Roller. Und nehmen Sie stauendes und stillstehendes Blech aus der Innenstadt, statt mit billigen Parkplätzen Autos anzulocken. Für all das muss man im Haushalt auch mal Geld umleiten. Und Verkehrsminister Wissing wird sicher gern helfen.

Egbert Bialk, Leserbrief - Koblenz