Montag, 28. März 2016

Laternenführung

Gästeführerin Ute Graßmann bietet am 01.04.2016 um 20:30h eine Laternenführung hinauf zur Burg Gutenfels an. Zurück geht es durch die Weinberge nach Kaub.

Treffpunkt: Jugendherberge Kaub.

Anmeldung erwünscht: Loreley Touristik - info@loreley-touristik.de - Phone 06771 9100 - Kosten 5€

Sonntag, 27. März 2016

Leserbrief zur Mittelrheinbrücke - Joachim Meyer, Braubach

Infrastruktur - Die Mittelrheinbrücke wird weiter heftig diskutiert

"Befürworter vor der Wahl"

Die Notwendigkeit einer optimierten Rheinquerung "sofort" ist logisch und richtig - das jedoch nur mittels optimierter Fährverbindung der vier Fähren in (Lorch, Kaub, St. Goar, Boppard) im Fährverbund. Denn dass, im Gegensatz zu nur einer Brücke im Rheintal eine Optimierung des Fährverkehrs zu einer weiteren flächendeckenden Verbesserunq - nicht nur in wirtschaftlicher, sondern auch in verkehrstechnischer Hinsicht - beiträqt, ist wohl unbestritten.

Radtouristen und Wanderer haben manchmal Zeit, sie können die gut sechs bis acht Kilometer von einem Städtchen ins andere abspulen, aber was ist mit den Einheimischen oder Schülern, die eben nur schnell mal rüber müssen? Auch auf alle anderen Anwohner am Mittelrhein, die nicht in St. Goarshausen oder St. Goar wohnen, aber jeweils auf die andere Rheinseite müssen, kommen Umwege bis zu 50 Kilometer täglich zu.

Private Fährbetreiber wären eine Lösung? Ich erinnere nur an die ehemalige Personenfähre Lahnstein-Stolzenfels. Funktionierte nur kurze Zeit und auch nur im Sommer. Um die vier Fährverbindungen zu optimieren, sollte die große Fähre in St. Goarshausen rund um die Uhr (nachts mit verminderter Sequenz) fahren. Der Fährbetrieb sollte für die Nutzer der beiden Landkreise möglichst kostenfrei sein

Dies wäre ein wesentlich günstigerer Faktor für das Land und Kommunen. So sagten es bereits mehrere Gutachten. Darin wird klar einem Fährausbau der Vorzug gegeben. Auch wer die enormen Folgekosten und Unterhaltungskosten - nur der Brückenunterhaltung - zu traqen hat, ist wohl noch nicht genau geklärt.

Es werden die beiden Kreise sein, die zahlen müssen. Zu befürchten ist somit, dass Gewerbe- und Grundsteuer erhöht werden, denn die Mittelrheinbrücke kann ja voraussichtlich nur als Kreisstraße gebaut werden.

So wurde in einem Gutachten auch aufgrund des neuen Flughafens Hahn und der zu erwartenden steil anwachsenden Industriegebietserweiterungen im Hunsrück ein viel zu hohes Querungsaufkommen angenommen. Wie schnell doch der Senkrechtstarter Hahn wieder auf dem Boden stand.

Und die nötigen Ausmaße einer der bestehenden Rheinbrücken sind in Mainz, Koblenz und Neuwied zu bestaunen. Die B 9 und die B 42 sind aber streckenweise für Lkw über 7,5 Tonnen gesperrt? Sollen die Bundesstraßen wieder komplett für Lkw freigegeben, werden? Was wird dann auf uns Anrainer an zusätzlichem Straßenlärm zukommen?

Wem soll dann die Brücke nutzen? Der Industrie doch mithin nicht. Alle anderen Lkw des Handwerks können die Fähre in St. Goar nutzen (möglicher Fährtransport bis über 16 Tonnen) und sind auch steuerlich absetzbar. Auch bei Hochwasser ist die B 42 in St. Goarshausen überflutet.

Eine Querung des Rheines ist somit bei Hochwasser auch nicht möglich. Den Radlern oder Fußgängern, die von St. Goarshausen nach St. Goar gut fast sechs Kilometer gehen oder mit dem Rad fahren müssten? Der Arbeitnehmer, der von Kamp nach Spay muss und nun fast 40 Kilometer täglich weiter fahren muss? Den Touristen, denen ein Erlebnis, eine Fahrt mit einer Fähre auf dem Rhein, genommen wird? Eine Buga 2031 mit nur einer Querung über etwa 50 Kilometer?

Eine kostenfreie Benutzung der Fähren für Anwohner der beiden Kreise sollte angestrebt werden. Ähnliches ist auf Mautstraßen in den Alpenländern und anderen Nachbarstaaten gängige Praxis.

Joachim Meyer, Braubach

Samstag, 26. März 2016

RheinLeuchten - St. Goarshausen - Am Plan

RheinLeuchten Am Plan in der Loreleystadt St. Goarshausen.

Täglich ab Einbruch der Dunkelheit vom

20.03. - 02.04.2016

Bei dem zum Rheinleuchten 2016 angestrahlten Haus handelt es sich um das Kulturdenkmal Burgstraße 6 in der historischen Altstadt von St. Goarshausen.

In dem Haus ca. 17. Jahrhundert entstand die Ferienwohnung Greiff mit ihren individuellen Besonderheiten. Sie wurde mit Liebe zum Detail nach denkmalpflegerischen und wohngesunden Aspekten saniert.

Freitag, 25. März 2016

VG Loreley - Veranstaltungen in der KW 13

Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde Loreley für die Kalenderwoche 13

Quelle: Infos aus der Verbandsgemeinde Loreley

Donnerstag, 24. März 2016

RheinLeuchten - St. Goarshausen - Häusener Kran

Jochen Dohm und Frauenpower bringen den Häusener Kran in der Loreleystadt St. Goarshausen erstmalig zum Leuchten.

Das Rheinleuchten 2016 am Häusener Kran findet zu folgenden Terminen statt.

  • 19. + 20.03.2016
  • 25. - 28.03.2016
  • 01. + 02.04.2016

Offiziell zum Rheinleuchten 2016 angemeldet ist der Häusener Kran in diesem Jahr noch nicht. Das Team vom Kranverein sieht dieses erste Rheinleuchten als gelungenen Test an, um im nächsten Jahr auch offiziell dabei zu sein.

Weiteres Rheinleuchten findet statt auf Burg Pfalzgrafenstein in Kaub vom 24. - 28.03.2016 und vom 31.03. - 02.04.2016.

Schaurig schönes Rheinleuchten in Bingen findet auf Burg Klopp statt. Dies bereits seit dem 20.03.2016

Dann gibt es noch das Festungsleuchten auf der Festung Ehrenbreitstein. 20.03. - 02.04.2016

Mittwoch, 23. März 2016

RheinLeuchten auf Burg Pfalzgrafenstein

Vom 24. bis zum 28.03. und vom 31.03. bis zum 02.04.16 wird die Burg Pfalzgrafenstein bei Kaub mit moderner Lichtkunst in eine Welt aus Licht, Klang, Phantasie und Emotionen verwandelt.

Ab Einbruch der Dunkelheit bis 24h erstrahlt die Burg Pfalzgrafenstein im Rhein bei Kaub in ungewöhnlichem Licht.

Die Burg verwandelt sich in ein erlebnisreiches Spektakel aus Wasser, Licht und Klang. Vom Treffpunkt am Kauber Blücherdenkmal aus ist schon allein die Fährfahrt zur Burg Pfalzgrafenstein mit Blick auf das Beleuchtete Kaub, Oberwesel und Burg Gutenfels ein Highlight, das durch die Szenerie im Inneren der Pfalzgrafenstein noch getoppt wird, denn es beginnt eine etwa 20-minütige Reise im originalgetreuen Innenhof aus dem 17. Jahrhundert.

Produzent Richard Röhrhoff und sein Team nehmen Sie mit in die Historie der Pfalz, die bereits im 14. Jahrhundert als Zollstation und später als Gefängnis genutzt wurde. Der Innenhof wird mit Licht und Musik wunderschön inszeniert, dann gehen die Besucher auf eine Reise durch das Welterbe Oberes Mittelrheintal bevor es zum Abschluss modern, poppig und futuristisch zugeht.

Quelle: www.rheinleuchten.de

Dienstag, 22. März 2016

Anregungen des VCD zur Bürgerbeteiligung BUGA 2031

Aus Sicht des VCD sollte eine

  • nachhaltige,
  • klimafreundliche,
  • lärmarme wie auch
  • barrierefreie Verkehrsabwicklung

frühzeitig in die BUGA-Planung integriert werden.

Dies schützt das Welterbe und bietet neue MobilitätsChancen - auch nach der BUGA.

Die Voraussetzungen dazu sind bestens

  • Das Mittelrheintal ist bereits heute hervorragend mit Fernverkehr und Nahverkehr auf der Schiene angebunden, hinzu kommen Fähren für den Wasserweg sowie ÖPNV-Angebote, die noch Potential haben.
  • Eine BUGA im Oberen Mittelrheintal ist aufgrund der Dezentralität eine besondere Herausforderung auch hinsichtlich der Mobilität, bietet aber auch genau deshalb beste Chancen für den Umweltverbund, da z. B. aufgrund der Dezentralität Shuttle-Angebote ohnehin notwendig sein werden.
  • Die sehr guten Erfahrungen der BUGA in Koblenz mit dem BUGA-Ticket haben zu sehr hohen Anreiseanteilen mit der Bahn geführt. Wünschenswert und erfolgversprechend sind garantierte & attraktive Mobilitätspakete, die auch im Vorfeld im Zusammenhang mit der BUGA aktiv beworben werden.
  • Der Einsatz und die Verbreitung von E-Bus, E-Pkw, E-Bike, E-Scooter oder Fähren mit Biodiesel sind bis 2031 weiter entwickelt und können zusätzlich auch für Großveranstaltungen tauglich sein

Eine “CO2-neutrale BUGA 2031” mit entsprechendem Mobilitätsmanagement und Kompensationsmöglichkeiten ist angesichts der guten Voraussetzungen und des Klimaschutzes notwendig – und machbar. Die BUGA sollte genutzt werden, um nachhaltige Mobilität zu fördern und den Bewohnern neue Alltagsmobilität zu bieten!

Quelle: VCD Rheinland-Pfalz e.V.