Mittwoch, 29. Juli 2015
Bündnis Kulturlandschaft Romantischer Rhein - Einladung zur Pressekonferenz
Mittwoch, 1. Juli 2015
Regionalkonferenz zum Umsetzungskonzept Masterplan Welterbe Oberes Mittelrheintal
Wirtschaftsministerin Lemke, Kulturstaatssekretär und Welterbebeauftragter Schumacher, Landrat und Vorsitzender des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal Puchtler eröffneten die Regionalkonferenz zum Umsetzungskonzept Masterplan Welterbe Oberes Mittelrheintal in Boppard.Zunächst wurden die Ergebnisse aus den Arbeitskreissitzungen vorgestellt.
- Kulturelles Erbe, Baukultur, Landschaftsschutz
Dieser Arbeitskreis ist bei der SGD Nord angesiedelt und untersucht die Vision "Schutz und Entwicklung der Kulturlandschaft / Pflege der Baukultur". - Wirtschaft
Dieser Arbeitskreis ist beim Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal angesiedelt und untersucht die Vision "Zukunftsfähige Kommunen mit Standort- und Lebensqualität" und "Attraktiver Standort für Unternehmen". - Tourismus
Dieser Arbeitskreis ist beim der Romantischer Rhein GmbH angesiedelt und untersucht die Vision "Naturnaher und kulturorientierter Tourismus mit regionalem Profil und regionalen Genussprodukten". - Mobilität und Verkehr
Dieser Arbeitskreis ist beim Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur angesiedelt und untersucht die Vision "Zukunftsfähige Mobilität" und "Verkehrsinfrastruktur". - Zukunftsfähigkeit
Dieser Arbeitskreis ist ebenfalls beim Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur angesiedelt und untersucht die Vision "Attraktiv für junge Menschen", "Identität und Verantwortung für das Welterbe Oberes Mittelrheintal" und "Koordinierte Zusammenarbeit, Vernetzung und Ehrenamt".
Die Zukunft des KD Gebäudes ist entschieden
Wer dieser ist, hat man mir leider nicht mitgeteilt.
Dienstag, 23. Juni 2015
Kiosk? St. Goarshausen
Ich weiss nicht was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin,
ein Kiosk aus neuesten Zeiten,
der kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,
und ruhig fließt der Rhein;
der Kiosk von Veltins funkelt,
im Abendsonnenschein.
Die Gäste das Bierchen verbindet,
dort oben wunderbar,
Barrieren der Andere findet,
doch das ist hier zumutbar.
Mit fortgeschrittener Stunde,
die Blase drückt total,
doch kein WC im Gelände,
der Rhein wird Urinal.
Den Schiffer im kleinen Schiffe,
ergreift es mit wildem Weh;
er schaut nicht die Felsenriffe,
er sieht nur den Kiosk oh weh.
Wer hat denn den Bierstand genehmigt,
fragt sich der Schiffer im Kahn.
Wer war denn da wohl beteiligt?
Wer hat das nur getan?
Montag, 8. Juni 2015
KD Pavillon - St. Goarshausen
Kleiner Zweckbau sucht große Zukunft
Pavillon am Rheinufer könnte Vinothek, Restaurant oder Biergarten werden.Stadt wünscht sich Vollgastronomie. Als Alternative schlug der Fachbeirat eine Verwendung als Vinothek, als Imbiss mit hochwertigem Speiseangebot oder als Biergarten vor. Allzu enge Vorgaben will der Bürgermeister einem potenziellen Betreiber aber nicht machen.: "Wenn jemand mit einer überzeugenden Idee kommt, sind wir dafür sicher offen."
Quelle: Loreley Echo Nr. 11/2015
Meine Bewerbung um den KD Pavillon
Sehr geehrter Herr Mertens, sehr geehrte Stadtratsmitglieder,nachdem ich freundlicherweise den KD Pavillon mit Frau Vetters besichtigen durfte und die Tagung der Architektenkammer Rheinland Pfalz „Neue Tische neue Betten“ in Mainz auf dem Lerchenberg besucht habe, möchte ich Ihnen mein Konzept für den KD Pavillon im Detail vorstellen.
Weil ich mich mit der Loreleystadt sehr verbunden fühle, möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, St. Goarshausen aufzuwerten und attraktiver zu gestalten, so dass die Stadt ein Wohlfühlort für Touristen und Einwohner wird.
Wie Sie mir sicher Recht geben werden, ist mir dies mit meinem letzten Projekt, der Instandsetzung des Kulturdenkmals „Fachwerkhaus Burgstraße 6 in St. Goarshausen - Baujahr ca. 1650“ sehr gut gelungen.
Obwohl in diesem Haus eine Ferienwohnung untergebracht ist, ist es mit Sicherheit eine Bereicherung für den Ort und keine Konkurrenz für bestehende Beherbergungsbetriebe.
Der KD Pavillon, den ich schon aus Kindertagen kenne, ist ein weiteres Projekt, das ich gerne starten würde. Getreu meiner Planungsphilosophie bestehendes zu erhalten, würde ich den Pavillon mit dem Denkmalpflegearchitekten „Dreier“, der wie man an meinem Fachwerkhaus und dem Blücher Museum in Kaub sehen kann, gute Arbeit leistet, instand setzen.
Auf diese Weise würde ein ästhetischer, barrierefreier Ort entstehen, an dem Touristen und Einheimische sich gerne treffen, um das lebendige Treiben auf dem Rhein zu beobachten und den wunderbaren Blick auf die Burgen Katz und Rheinfels zu genießen.
Wie schon bei meinem letzten Projekt würde ich das Gebäude zunächst von außen Instand setzen, um die Attraktivität des „Urbanen Platzes“ sofort zu steigern und als Zwischennutzung einen Kiosk mit gutem Angebot und ansprechendem Außenbereich betreiben.
Auf die Gestaltung dieses Außenbereichs würde ich großen Wert legen, um die Gäste schon aus der Ferne anzulocken.
Diese Vorgehensweise dient der sofortigen Belebung der Rheinanlagen, so dass sich gar nicht erst der Gedanke eines toten Platzes in den Köpfen der Einwohner festsetzen kann.
Mittelfristig möchte ich für den KD Pavillon eine Vollkonzession erwerben, um dort ein Cafe mit innovativem, anspruchsvollem, regionalem Angebot zu betreiben, getreu dem Motto: „Klein aber Fein“.
Auf der Sonnenterrasse vor dem KD Pavillon werden die Gäste neben dem üblichen Cafe Angebot zusätzlich mit Fine Dining Sandwiches, Wraps, Suppen, Kaltschalen, Bier, Wein bis hin zum Winzersekt verwöhnt.
Für die Karte wäre mein Sohn derzeit Koch im Reinhard‘s – Restaurant im Kempinski ***** in Berlin – verantwortlich.
Da in den Rheinanlagen viel Laufkundschaft unterwegs ist, sollen die Speisen und Getränke auch ToGo angeboten werden.
Mein Ziel ist das gastronomische Angebot in St. Goarshausen zu erweitern und so die Attraktivität der Loreleystadt zu steigern und nicht eine Konkurrenz zu den bestehenden Betrieben aufzubauen.
Dieses Projekt werde ich, anders als bei meinem letzten Projekt, nur starten, wenn ich mir sicher bin, dass ich die volle Unterstützung der Stadt St. Goarshausen, der ADD und der zuständigen Fachbehörden habe.
Die mir zugesandten Rahmenbedingungen sind in der jetzigen Form für mich allerdings nicht akzeptabel und müssten angepasst werden. Über meine Vorstellungen würde ich gerne persönlich mit Ihnen und den beteiligten Behörden sprechen.
Wenn Sie mein gastronomisches Konzept für die Betreibung des KD Pavillons überzeugt hat und Sie mir die gewünschte Unterstützung zusagen können, freue ich mich von Ihnen zu hören.
Mit freundlichen Grüßen
Greiff-Gossen
Verkaufsbedingungen für den KD-Pavillon - Eingang 07.05.2015
- Das Gebäude wird zu einem Preis in Höhe von 23.000,- Euro veräußert.
- Die Fläche auf der das Gebäude errichtet ist bleibt Eigentum der Stadt St. Goarshausen. Die Fläche befindet sich in der Gemarkung St. Goarshausen, Flur 5, auf der Parzelle 79/29.
- Die v.g. Fläche ist im Wege der Erbpacht für eine Zeit von 50 Jahren anzupachten; auch die Fläche die ggf. zukünftig überbaut wird. Es wird eine Option auf weitere 10 Jahre eingeräumt.
- Der Basispachtzins bezogen auf 400 m² beträgt monatlich 188,- Euro. Diese soll auf die letztendlich verpachtete Fläche verhältnismäßig angepasst werden.
- Der Pachtzins wird alle drei Jahre nach dem Verbraucherindex angepasst.
- Der Pächter verpflichtet sich, der KD den Fahrkartenverkaufsbereich kostenneutral für 10 Jahre, mit der Verlängerungsoption auf weitere 5 Jahre zu überlassen.
- Innenschäden, wie auch z. B. die Hochwasserreinigung regelt die KD im eigenen Bereich selber.
- Der Pächter ist für die Unterhaltung und Sanierung der gepachteten Flächen verantwortlich.
- Zudem errichtet und betreibt der Pächter eine öffentliche Toilettenanlage, die ganzjährig für die gesamte Pachtdauer von der Öffentlichkeit genutzt werden kann. Tägliche Öffnungszeiten: 09.00 – 18.30 Uhr.
- Nutzungsgebühren für die öffentliche Toilette können erhoben werden.
- Die Kosten einer Ersterschließung des Gebäudes übernimmt die Stadt St. Goarshausen. Folgeerschließungen übernimmt der Pächter/Käufer.
- Die Eröffnung des gastronomischen Betriebes findet spätestens zu Ostern 2016 statt.
- Der KD-Fahrkartenverkauf ist während der Umbauarbeiten sicher zu stellen.
- Ein Rückübertragungsrecht der Stadt bei Nichtdurchführung der Baumaßnahme bzw. Nichteröffnung bis Ostern 2016 wird bei der Vertragsgestaltung behandelt und notariell nach Absprache abgesichert.
- Bei Insolvenz des Pächters geht das Gebäude in den Besitz der Stadt St. Goarshausen über (diese Regelung muss vertraglich derart ausgestaltet werden, dass diese durch den Notar beurkundet werden kann).
- Alle Planungen sind mit der Stadt St. Goarshausen, der ADD und den zuständigen Fachbehörden abzustimmen.
- Der Abriss des vorhandenen Gebäudes und der Ersatz durch einen welterbeverträglichen Kiosk sind auch möglich.
Dienstag, 24. März 2015
Veranstaltungsreigen der „Mittelrhein – Momente“ 2015 eröffnet
Kulinarische Hochgenüsse im Romantik Hotel Schloss Rheinfels

Foto: Suzanne Breitbach
Mittelrhein. Die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Köchen und Winzern vom Mittelrhein besteht seit 20 Jahren. Stets aufs Neue gelingt es den Akteuren, außergewöhnliche Programme rund um Küche und Weinkeller zu kreieren. Zum zweiten Mal fand die Eröffnung des Veranstaltungsreigens im Romantik Hotel Schloss Rheinfels über St. Goar statt.

Foto: Suzanne Breitbach
Im herrlichen Ambiente der mittelalterlichen Burg verteilten sich die Besucher in den zahlreichen Veranstaltungsräumen und ließen es sich nach Herzenslust gut gehen. Das Schlemmen und Genießen in den romantischen Sälen und Fluren glich einem wahren Genussmarathon. Auf verschiedenen Etagen waren die Stände der Köche und Winzerbetriebe verteilt. Die Gäste blieben in Bewegung und konnten dabei noch einen Blick hinter die Kulissen werfen und den Akteuren bei der Zubereitung der Speisen über die Schulter schauen. Besonders gefragt war der Gang in die Schlossküche. Während die Köche die unterschiedlichsten Gerichte zubereiteten, konnten die Gäste mit Tellern bewaffnet dabei zuschauen, wie das geschmorte Kalbsbäckchen, das Steak vom Eifelrind, der Wildschweinrücken oder die rosa gebratene Entenbrust angerichtet wurden. Auch die Vorspeisen und Suppen zeigten, welch kulinarische Köstlichkeiten aus regionalen Produkten zubereitet werden können. Die zuschauenden Gäste tauschten lustvolle Kommentare aus und staunten über die Arbeit der Küchenbrigaden. Ganz gespannt waren die Stammgäste auf das neue Mitglied der Interessengemeinschaft aus Mülheim-Kärlich. Marco Linden und sein Küchenteam vom Restaurant Zur Linde überraschte bei den Vorspeisen die Feinschmecker mit Scheiben vom Rauchlachs zwischen zwei Reibekuchen mit Rucolasalat. Der heimische Käse vom Holzfelder Ziegenhof fand ebenso begeisterte Abnehmer.
Den Geschmack der Speisen unterstrichen die passenden Weine. Die heimischen Winzer aus dem Mittelrheintal nahmen sich viel Zeit für ein Schwätzchen über den neuen Jahrgang und philosophierten gemeinsam mit den Weinfreunden, welcher Wein besonders gut zu den angebotenen Gerichten passte. Der klassische Riesling brachte viele der anwesenden Gäste zum Schwärmen. Aber auch die Burgunderweine von Weiß-, Grau- und Spätburgunderreben zeigten sich als ideale Begleiter.
Alle Sinne wurden an diesem Abend auf das Herrlichste aktiviert und im Laufe der Veranstaltung gab es für die Gäste immer wieder ausreichend Gelegenheit, mit den Wirten, Köchen und Winzern ins Gespräch zu kommen.
Auch die Musik kam an diesem Abend nicht zu kurz. Während Hardy Wolff am 100jährigen IBACH-FLÜGEL klassische Stücke spielte, sorgte „Michael“ der Spielmann zu Rheinfels auf seine Art für Unterhaltung. Große Aufmerksamkeit erhielten „Jan Käse und seine Freunde“ für ihre vergnügliche Road Musik. Zum Höhepunkt des Abends sangen und tanzten die Gäste gemeinsam mit den Musikern.
Gegen 24 Uhr brachte eine Besucherin weinselig die Stimmung auf den Punkt: „Es war ein toller und rundum gelungener Abend. Im nächsten Jahr kommen wir garantiert wieder!“
Die Auftaktveranstaltung der „Mittelrhein-Momente“ war ein wahrhaft erfolgreicher Vorgeschmack auf eine beliebte Veranstaltungsreihe, die mit 26 weiteren Einzelveranstaltungen links und rechts des Rheins bis in den Winter hinein in den gastronomischen Betrieben und Weingütern am Mittelrhein stattfinden wird.
Jedes Fest kann auch exklusiv für Familienfeiern, Betriebsausflüge oder Gruppen gebucht werden. Die „Mittelrhein-Momente“ gibt es auch als Gutschein zum Verschenken.
Teilnehmende Gastronomiebetriebe
Breuer`s Rüdesheimer Schloss, Rüdesheim
Restaurant Zur Linde, Mülheim-Kärlich
Hotel „Zum Weissen Schwanen“, Braubach
Hotel „Zum Turm“, Kaub
Landgasthof „Eiserner Ritter“, Boppard-Weiler
Landhotel Becker, Kamp-Bornhofen
Romantik Hotel Schloss Rheinfels, St. Goar
Rhein-Hotel, Bacharach
Weinberg-Schlößchen, Oberheimbach
Weinhotel Landsknecht, St. Goar
Begleitende Weine aus den Weingütern
Weingut Bernhard Praß, Bacharach
Weingut Ratzenberger, Bacharach
Weingut Dr. Randolf Kauer, Bacharach
Weingut Hillesheim, Kaub
Weingut Goswin Lambrich, Dellhofen
Weingut Matthias Müller, Spay
Weingut Toni Jost, Bacharach
Weingut Friedrich Bastian, Bacharach
Weingut Gotthard Emmerich, Leutesdorf
Weingut Toni Lorenz, Boppard
Das gesamte Programm und weitere Infos finden Sie im Internet unter:
www.mittelrhein-momente.de, bei allen Mitgliedsbetrieben oder beim Mittelrhein-Wein e.V., Am Hafen 2, 56329 St. Goar, Tel.: 06741-7712, Fax: 06741-7723 (Geschäftszeiten Mo-Mi-Do 8-12 Uhr), Mail: info@mittelrhein-wein.com Internet: www.mittelrhein-momente.de
Montag, 7. Juli 2014
Bester Schoppen Mittelrhein
Ein gutes Jahr für den „Besten Schoppen Mittelrhein“ Beteiligte Betriebe steigern das Qualitätsbewusstsein in der Gastronomie
Die Aktion „Haus der besten Schoppen Mittelrhein“ und „Der Beste Schoppen Mittelrhein“ fand großen Anklang in der Gastronomie des Mittelrheintales.
St. Goar. Zum fünfzehnten Mal wurden am Mittelrhein die Gastronomiebetriebe aufgerufen, die Qualität ihrer Ausschankweine auf den Prüfstand zu stellen. Die Veranstalter Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz (LWK), die Weinwerbung „Mittelrhein-Wein e.V.“, die Industrie und Handelskammer Koblenz (IHK), das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum – Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (DLR) und der Hotel- und Gaststättenverband Rheinland e.V. (DeHoGa) können mit der Resonanz zufrieden sein. Zwischen Kaub und Bad Hönningen sowie Bingen und Andernach haben 46 Wirte insgesamt 319 Ausschankweine zum Wettbewerb angestellt.
Die Prüfer hatten an zwei Probentagen alle Hände voll zu tun, das breitgefächerte Angebot aus 50 Winzerbetrieben vom Mittelrhein zu testen. Neben den Veranstaltern probten vor allen die Wirte selbst. Sie hatten in verdeckter Probe - unter denen sich das eigene Angebot befand - auch die Möglichkeit, einen Überblick über die Ausschankqualität der Mitbewerber zu erhalten. 89,66 % der angestellten Weine wurden von der fachkundigen Jury positiv bewertet. Bei den Rebsorten dominierte die Rieslingrebe, die im Weinanbaugebiet zwischen Bingen und Bonn zu 70 % angebaut wird. Auch Weißburgunder, Grauburgunder, Rivaner und Spätburgunder stellten die Betriebe zum Wettkampf an.
Vom Hotel-Restaurant über das klassische Gasthaus bis hin zur ambitionierten Weinstube und der quirligen Gutsschänke sind sehr verschiedene Betriebstypen der mittelrheinischen Gastro-nomie in der Siegerliste vertreten. Aufgrund ihrer guten Ausschankweine haben in den letzten Jahren 34 Betriebe die Auszeichnung „Haus der Besten Schoppen“ erhalten. In diesem Jahr kommen zwei neue Häuser hinzu. Es sind dies:
Um sich mit den Lorbeeren „Haus der besten Schoppen“ zu schmücken, muss ein Gastronom mit seinen gesamten offenen Ausschankweinen am Wettbewerb in drei aufeinander folgenden Jahren erfolgreich teilnehmen. Mindestens zwei Drittel seiner eingereichten Weine müssen den Geschmackstest der Jury bestehen. Die Betriebe erhalten dann eine Plakette, um das Haus zu kennzeichnen.
Die Ehrung der Siegerbetriebe fand unter Beteiligung vieler Wirte, Winzer und Ehrengäste am Montag, den 07. Juli 2014 im Hotel Leyscher Hof in Leutesdorf statt. Sie waren aus dem gesamten Weinanbaugebiet angereist, um bei einem guten Schoppen das erfolgreiche Abschneiden der Betriebe zu feiern.
Dr. Stephan Reuter von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Mittelrhein Weinkönigin Dhana Kröber und die Leutesdorfer Weinkönigin Kerstin Reisdorf überreichten die Urkunden. Zu den ersten Gratulanten zählten Dr. Dirk Haupt, der die Glückwünsche der Landesregierung überbrachte, Paul Frowein vom DLR Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rhein-Nahe-Hunsrück, Christian Dübner von der IHK Koblenz und Lothar Weinand DEHOGA Rheinland-Pfalz.
Die Namen aller Siegerbetriebe und weitere Infos finden Sie im Internet unter www.derbesteschoppen.de
Weitere Informationen:
Mittelrhein – Wein e.V. Landwirtschaftskammer RLP in KoblenzAm Hafen 2, 56329 St. Goar Peter-Klöckner-Str. 3, 56073 Koblenz
Mo – Mi – Do 8-12 Uhr Tel.: 0261–91593218 / Fax: 91593233
Tel.: 06741 – 7712 / Fax: 7723
E-mail: info@mittelrhein-wein.com www.derbesteschoppen.de
Foto Siegerehrung: Gerd Knebel



